Angelina und Sebastian Pannek verraten: Werden sie das Gesicht ihres Babys zeigen?

Berlin - Wenn es um ihr ungeborenes Baby geht, haben Angelina und Sebastian Pannek eine klare Einstellung: Die Privatsphäre ihres Sohnes muss mit allen Mitteln geschützt werden.

Bald werden Angelina (28) und Sebastian Pannek (33) zum ersten Mal Eltern.
Bald werden Angelina (28) und Sebastian Pannek (33) zum ersten Mal Eltern.  © dpa/zb/Gerald Matzka

Auf Instagram werden die beiden seit Wochen und Monaten mit immer denselben Fragen gelöchert. Kurz vor der Geburt möchten der 33-jährige Ex-Bachelor und seine fünf Jahre jüngere Frau Klarheit schaffen.

Unter anderem fragen sich ihre Fans, ob das frisch gebackene Ehepaar das Gesicht ihres Kindes öffentlich machen wird.

"Das werden wir definitiv nicht tun!", stellt Sebastian in seiner Instagram-Story klar. "Der wird bei Instagram keine Rolle spielen, der wird im TV keine Rolle spielen und auch in sonstigen Medien, da wird er komplett rausgelassen. Da haben wir uns sehr früh dafür entschieden, das so zu handhaben."

Zumindest, so lange der Kleine noch nicht selbst entscheiden kann! "Wenn er dann irgendwann mal ein Handy hat und meint, er müsste 'ne Story drehen oder so einen Instagram-Account machen, dann soll er das tun." - "Aber nicht bevor er 18 ist", wirft Angelina lachend ein.

Verraten Angelina und Sebastian Pannek den Namen ihres Babys?

Der Name ihres Sohnes soll jedoch geheim bleiben.
Der Name ihres Sohnes soll jedoch geheim bleiben.  © Instagram/angelina.pannek

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"Da müssen wir sagen, haben wir echt einen super, super schönen Namen gefunden", verrät der Sportliebhaber, "aber versteht und da auch bitte, dass wir auch diesen nicht preisgeben werden, einfach aus dem Grunde: Es gibt so viele Artikel von uns, die irgendwo im Internet herumschwirren. Das Internet vergisst nie! Und das möchten wir ihm auf jeden Fall auch ersparen, dass da irgendwelche Artikel über ihn stattfinden oder dass er oder sein Name in Artikeln mit uns zusammen genannt wird."

Kein Wunder, schließlich mussten die beiden nach ihren Bachelor-Teilnahmen am eigenen Leib erfahren, welche Schattenseiten das Leben in der Öffentlichkeit birgt. Dass sie ihrem kleinen Sohn diese Last ersparen wollen, ist also absolut verständlich.

Titelfoto: dpa/zb/Gerald Matzka

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