Schlimmes Geständnis: Das mag der "Ladykracher"-Star überhaupt nicht an Köln

In Köln zu wohnen und kein Kölsch zu mögen ist ein Problem, findet Anke Engelke (52).
In Köln zu wohnen und kein Kölsch zu mögen ist ein Problem, findet Anke Engelke (52).  © DPA

Köln - Anke Engelke ist am kommenden Montag im ZDF-"Fernsehfilm der Woche" mit dem Titel "Südstadt" zu sehen. Wie der Titel verrät, spielt der Film in Köln, Engelkes Wahlheimat.

In einem Interview machte die 52-Jährige nun allerdings ein finsteres Geständnis, was ihre Beziehung zur Domstadt angeht.

"Ganz schlimm: Ich lebe in Köln und trinke kein Kölsch, das ist wirklich ein Problem", gestand sie der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Der Grund dafür ist simpel: "Es schmeckt mir einfach nicht."

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Dafür mag sie aber das öffentliche Verkehrsnetz in Köln. Als Besitzerin eines Jahrestickets fahre sie eigentlich nur Straßenbahn. Denn Autofahren in einer Großstadt, das sei "ja Unsinn".

"Ich wünsche mir so sehr, dass möglichst viele Menschen den öffentlichen Personennahverkehr nutzen", machte sich das Multitalent für den öffentlichen Nahverkehr stark. "Je mehr Leute mit Bus und Bahn fahren, desto günstiger wird’s für alle, und umso mehr Autos kommen von der Straße weg", sagte sie.

Im prominent besetzten Film "Südstadt" (Montag, 20 Uhr) wird sich übrigens alles um Nachbarn drehen, die ihre Beziehungen auf den Prüfstand stellen. In den Hauptrollen sind neben Anke Engelke Matthias Matschke, Andrea Sawatzki, Dominic Raacke, Bettina Lamprecht und Alexander Hörbe zu sehen.

Titelfoto: DPA

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