Britney Spears Bruder bricht Schweigen über ihren psychischen Zustand: "Sie will schon lange raus"

Los Angeles - Fans von Britney Spears (38) sind in großer Sorge um ihr Idol. Unter #freebritney fordern sie außerdem, dass die Sängerin endlich aus der Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears (68) befreit wird. Nach Schwester Jaime Lynn äußert sich nun auch ihr Bruder Bryan (43)!

Britneys Bruder Bryan (43) spricht im "As NOT Seen on TV Podcast" über den Zustand seiner Schwester.
Britneys Bruder Bryan (43) spricht im "As NOT Seen on TV Podcast" über den Zustand seiner Schwester.  © screenshot youtube

Seit Wochen kocht im Internet die Debatte hoch, ob Spears aus den Fängen ihres vermeintlich geldgierigen Vaters, der die vollständige Kontrolle über ihr Vermögen und große Teile ihres Lebens per richterlichem Urteil erhalten, gerettet werden sollte.

Auf ihrer Instagram-Seite sorgen die verwirrenden Videos und Beiträge der 38-Jährigen außerdem dafür, dass ihre Fans auf die Barrikaden gehen und Jamie Spears für den schlechten psychischen Zustand seiner Tochter verantwortlich machen.

Schwester Jamie Lynn hatte sich zuletzt auf die Frage eines Fans noch recht kryptisch geäußert.

Ihr Bruder Bryan findet im Podcast "As NOT Seen on TV Podcast" deutlichere Worte.

"Es wurden ein paar Veränderungen vorgenommen und wir können nur hoffen, dass sich die positiv auswirken", erklärt der 43-Jährige in Bezug auf die Vormundschaft seiner berühmten Schwester.

Trotzdem sieht er in der Befugnis seines Vaters, Britneys Leben zu regulieren, nicht zwangsläufig etwas Schlechtes, den laut ihm war das "eine richtig gute Sache für unsere Familie."

Bryan Spears traut Schwester Britney nicht zu, ohne Vormundschaft zurecht zu kommen

Auf Instagram fiel Britney Spears (38) in letzter Zeit vor allem durch ihre skurrilen Beiträge auf.
Auf Instagram fiel Britney Spears (38) in letzter Zeit vor allem durch ihre skurrilen Beiträge auf.  © instagram.com/britneyspears/

Dann fügt er hinzu: "Wir mussten als Familie zusammenarbeiten, damit alles weiter seinen Weg gehen kann. Es steht zwar nur eine Person auf der Bühne, aber wir alle bringen Opfer dafür. Jeder in der Familie sorgt dafür, dass alles weitergehen kann."

Der Popstar selbst scheint dennoch mit ihrer aktuellen Lebenssituation alles andere als glücklich zu sein: "Sie wollte schon immer raus. Egal, ob jemand kommt, um dir zu helfen oder um sein eigenes Ding durchzuziehen, dauerhaft jemanden zu haben, der dir sagt, was du machen sollst, das muss sehr frustrierend sein. Sie will schon lange raus."

Er selbst ist sich nicht sicher, ob seine Schwester überhaupt in der Lage dazu ist, ein selbstbestimmtes Leben zu führen: "Sagen wir mal, die Vormundschaft würde wegfallen und sie ist auf sich selbst gestellt. Alltagsaufgaben wären … eine große Herausforderung, es wäre wahrscheinlich wie … wie Autofahren. Sie ist die schlechteste Autofahrerin der Welt – echt jetzt."

Klingt so, als stände Britneys Familie auch weiterhin hinter der Vormundschaftsregelung und will diese auch in Zukunft beibehalten.

Titelfoto: Screenshot YouTube; instagram.com/britneyspears/ Fotomontage

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