Britney Spears mit Hilferuf via Instagram: Düstere Aussagen sorgen für Wirbel!

Los Angeles - Britney sendet eindeutige Signale! Die US-amerikanische Pop-Prinzessin Britney Spears (39, "Oops... I did it again") meldet sich inmitten des Rechtsstreits um ihre Vormundschaft nun persönlich zu Wort - und entschuldigt sich bei ihren Fans, sie mit einer angeblich heilen Welt via Social Media jahrelang angelogen zu haben. Wie ernst steht es um die 39-Jährige wirklich?

Ist dieses Lächeln seit Jahren nur Scharade? Britney Spears (39) bricht nun ihr Schweigen.
Ist dieses Lächeln seit Jahren nur Scharade? Britney Spears (39) bricht nun ihr Schweigen.  © Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

Sie war das weibliche Musiksternchen der späten 90er und frühen 2000er: Britney Spears.

Doch nun wolle sie ihren Followern "ein kleines Geheimnis verraten", wie sie auf Instagram postete.

"Ich denke, so wie jeder Mensch wünschen wir uns das märchenhafte Leben, so wie ich es poste. Es ist das, wonach wir ja alle streben!"

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Doch diese Texte, Bilder und Videos scheinen allesamt nur "Scharade" gewesen zu sein!

Die zu Anfang ihrer musikalischen Laufbahn unschuldige Blondine rutschte mit der Zeit immer mehr in die Rolle einer versexten Skandal-Nudel. Der Gipfel war schließlich damit erreicht, dass ihr Vater zum 1. Februar 2008 die Vormundschaft für seine Tochter übernahm.

Doch genau das ist es, was Britney inzwischen seit Jahren versucht, rückgängig zu machen.

Seit 2014 arbeitet die Grammy-Gewinnerin daran, den Fängen ihres Vaters Jamie (68) wieder zu entkommen. Der derzeitige Rechtsstreit ist dabei die jüngste einiger Gerichts-Possen.

Nun meldete sie sich am Freitag via Instagram zu Wort - und räumt mit der Heilen-Welt-Lüge auf Social Media auf. Sie versucht, ihren Fans klarzumachen, dass es ihr momentan offenbar alles andere als gut geht.

Britney Spears entschuldigt sich für die Lüge, "dass ich so getan habe, als ob es mir gut gegangen wäre"

Auch Britneys Fans fordern vor dem Stanley Mosk Courthouse das Ende der Vormundschaft ihres Vaters.
Auch Britneys Fans fordern vor dem Stanley Mosk Courthouse das Ende der Vormundschaft ihres Vaters.  © Chris Pizzello/AP/dpa

Sie geht dabei auch auf ihre Mutter ein. Es sei immer ihre größte Stärke gewesen, auch an einem "beschissenen Tag", so schreibt sie, so zu tun, "als wäre alles in Ordnung".

Eine Eigenschaft, die sie seit Jahren offenbar kopiert.

Ihr Leben sei nämlich eben genau das nicht: perfekt. "Wenn ihr in diesen Wochen etwas über mich gelesen habt, dann wisst ihr nun, dass es offensichtlich eben nicht so schön ist."

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Die Pop-Prinzessin entschuldigte sich im Anschluss offensiv bei ihren Fans und Followern, "dass ich so getan habe, als ob es mir in den letzten zwei Jahren gut gegangen wäre".

Ihr Stolz stand ihr nach eigener Aussage dabei im Weg. Sie sei "durch die Hölle" gegangen und hat gleichzeitig auf Instagram ein Ventil gefunden, das ihr "das Gefühl gegeben hat, wichtig zu sein".

Auch ihr Ex Justin Timberlake meldete sich zu Wort

Auch an Justin Timberlake (40) geht der mediale Rummel um die Vormundschaft seiner Ex nicht vorbei.
Auch an Justin Timberlake (40) geht der mediale Rummel um die Vormundschaft seiner Ex nicht vorbei.  © Charles Baus/CSM via ZUMA Wire/dpa

Märchen seien es, die ihr momentan helfen, Dinge zu verarbeiten, sich besser zu fühlen, so die "Piece of me"-Interpretin.

Wie der Streit mit ihrem Vormund ausgeht, ist indes noch ungewiss.

Ihr Ex, Justin Timberlake (40), äußerte sich jüngst zum Fall Britney. Er ist der Meinung, dass das, was mit der Zweifachmutter passiere, nicht richtig sei und schloss sich der #FreeBritney - Bewegung an.

Spears wolle nun vor Gericht aussagen. Der Hilferuf via Instagram sollte auf jeden Fall Gehör finden. Nicht nur bei den Fans und Followern, sondern vor allem auch im Gerichtssaal.

Titelfoto: Chris Pizzello/Invision/AP/dpa

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