Schwester von Britney Spears reagiert auf Kritik: "Habe das Buch nicht für Geld geschrieben"

Los Angeles - "Sie musste nie für irgendetwas arbeiten", sagte Britney Spears (40) als Reaktion auf die Buch-Veröffentlichung ihrer kleinen Schwester. Nun hat sich Jamie Lynn Spears (30) persönlich dazu geäußert.

Jamie Lynn Spears (30, r.) hat persönlich auf die Anfeindungen ihrer großen Schwester Britney (40) reagiert.
Jamie Lynn Spears (30, r.) hat persönlich auf die Anfeindungen ihrer großen Schwester Britney (40) reagiert.  © Kay Blake/ZUMA Wire/dpa, Screenshot Instagram @jamielynnspears

Wenn Promis ein neues Buch, ein Album oder einen Film herausbringen, gehen sie normalerweise auf Vermarktungs-Tour durch das gesamte Land.

Nicht jedoch Jamie Lynn Spears, wie TMZ nun berichtet. "Ich habe das nicht für Geld geschrieben", soll die zehn Jahre jüngere Schwester von Popsängerin Britney Spears laut Insider-Quellen gesagt haben.

Ob sie damit ihrer großen Schwester den Wind aus den Segeln nehmen konnte?

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Deren Worte hatten es zuletzt wirklich in sich. Da Britney den Eindruck hatte, ihre Schwester habe das Buch auf ihre Kosten geschrieben, äußerte sie beiläufig, dass Jamie im Gegensatz zu ihr noch nie für etwas im Leben hätte arbeiten müssen.

Laut Jamie soll "Things I Should Have Said" tatsächlich eher eine Aufarbeitung ihres bisherigen Lebens sein - eine Art Vergangenheitsbewältigung, damit sie mit früheren Kapiteln abschließen und ihr zukünftiges Leben besser bewältigen kann.

"Ich kann nichts dafür, dass ich auch als eine Spears geboren wurde und manche meiner Erlebnisse daher auch meine Schwester beinhalten", rechtfertigte sich Jamie zuvor bereits auf ihrem Instagram-Kanal.

Laut anonymen Quellen soll ein Teil des Erlöses an eine Reihe von Wohltätigkeitsorganisationen gespendet werden. Davon ausgehend könnte es durchaus wahr sein, dass Jamie Lynn Spears ihr neues Buch nicht für Geld geschrieben hat.

Titelfoto: Kay Blake/ZUMA Wire/dpa, Screenshot Instagram @jamielynnspears

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