Blamiert durch Claudia Obert: Verena Kerth will nach Besuch die Stadt wechseln
Hamburg/München - Claudia Obert (64) ist zu Besuch in München und macht zusammen mit Verena Kerth (44) Luxus-Stores unsicher. Die Moderatorin befürchtet, dass anschließend ein Umzug ansteht.
Wo die Luxuslady auftaucht, da ist was los. Obert ist bekannt dafür, dass sie gern mal über die Stränge schlägt, und ihre Freundin sollte das eigentlich am besten wissen.
Doch in der bayerischen Landeshauptstadt hat die Hamburgerin der 44-Jährigen offenbar die Schamesröte ins Gesicht getrieben. "Nachdem Frau Obert wieder abgereist ist, kann ich definitiv die Stadt wechseln", fürchtet die Münchenerin in ihrer Instagram-Story.
"Was hast du jetzt vor, wo willst du hin?", fragt sie ihre 64-jährige Shopping-Begleitung. "Jetzt gehen wir mal zu Chanel und heucheln Interesse vor", lautet die Antwort.
Der eigentliche Grund für den Besuch des Stores? "Ich muss auf Toilette. Ich glaube, die haben sogar Scheißhaus-Papier von Chanel. Ein Erlebnis, hier aufs Klo zu gehen", meint die Society-Queen und dürfte Kerths Befürchtungen um einen baldigen Umzug damit noch befeuert haben.
Im auserkorenen Notdurft-Etablissement angekommen wundert sich die Unternehmerin über ein Spalier aus acht Männern am Eingang. "Streiken die oder warten die auf Kundschaft? Und braucht man hier auch einen Termin, um ein Paar Schuhe anzuziehen?", fragt sie sich.
Claudia Obert lästert über Chanel-Schuhe
Apropos Schuhe: "Ich muss ja wissen, was die für Schuhe haben, und dann mache ich sie genau so hinterher", kündigt die 64-Jährige an.
Den Plan wird sie allerdings nicht in die Tat umsetzen, wie es scheint. Nach einem schnellen Blick auf die Ware fällt sie ein vernichtendes Urteil.
"Seit 50 Jahren die gleichen Schuhe, immer mit dieser Spitze. Also ich brauche die nicht mehr", kommentiert sie das teure Schuhwerk.
Zumindest bei Chanel dürften Kerth und Obert damit zu eher ungern gesehenen Gästen geworden sein. Am Donnerstag steht noch ein Termin bei Hermès an.
Man darf gespannt sein, ob wenigstens dieser Besuch ohne Schamesröte verläuft.
Titelfoto: Bildmontage: Instagram/verenakerth/Georg Wendt/dpa

