Darum will TV-Ermittler Sebastian Schwarz kein echter Polizist sein

Berlin - Polizist im Real Life? Nein, danke! TV-Kommissar Sebastian Schwarz (37) hat privat wenig Affinität zum Beruf des Ordnungshüters.

Schauspieler Sebastian Schwarz (37) will im echten Leben auf keinen Fall ein Polizist sein.
Schauspieler Sebastian Schwarz (37) will im echten Leben auf keinen Fall ein Polizist sein.  © Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa, 123RF/huettenhoelscher (Bildmontage)

"Ein Nachbar meiner Eltern in Thüringen war Polizist – und der hat mich als Jugendlichen mal zur Autobahnpolizei mitgenommen. Den Alltag fand ich interessant, weil es eine wahnsinnig fordernde und anstrengende Aufgabe ist. Aber anderen Leuten zu sagen, was sie falsch gemacht haben, ist nicht so mein Ding", sagte Schwarz (Kommissar Werner Fitz in der ZDF-Krimireihe "Kommissarin Lucas") der Deutschen Presse-Agentur. Er sei dann lieber in Berlin auf die Schauspielschule gegangen.

"Ordnung zu schaffen liegt meinem Wesen eher fern", sinnierte der Schauspieler, "ich habe zum Beispiel ein Problem mit Autorität und nehme die Dinge nicht gern einfach so hin, weil sie da sind".

Ab Dienstag (8. März) ist der 37-Jährige als Dorfpolizist Heino Fuß neben Katharina Wackernagel (43) und Eva Bühnen (25) in sechs neuen Folgen der ARD-Serie "Mord mit Aussicht" zu sehen.

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In der vierten Staffel der Eifel-Schmunzelkrimis gibt es eine neue Besetzung.

Dabei folgt Schwarz auf Bjarne Mädel (53) in der Rolle des Dorfpolizisten Dietmar Schäffer.

Titelfoto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa, 123RF/huettenhoelscher (Bildmontage)

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