Nanu, wieso fährt Dieter Bohlen mit einem Fahrrad durchs Meer?

Tötensen – Anstatt in Deutschland bei Sturm und Schnee zu frieren, hat Dieter Bohlen (66) das Weihnachtsfest mit der ganzen Familie an Sonne, Strand und Meer verlegt.

Mit einem Fahrrad watet der Poptitan durchs Wasser.
Mit einem Fahrrad watet der Poptitan durchs Wasser.  © Screenshot/Instagram, dieterbohlen

Der Poptitan flüchtete zu Weihnachten ins Paradies - genauer gesagt auf die Malediven.

Mitten im Indischen Ozean genießt der 66-Jährige die Zeit mit seiner Partnerin Carina Walz (36) und den anderen Familienmitgliedern.

Offenbar wird Dieter aber auch im Urlaub nicht langweilig. Seine Follower auf Instagram hält er mit einem neuen Video bei Laune, das einen eher ungewöhnlichen Anblick bereithält.

Der Clip zeigt, wie der DSDS-Juror durch das türkisfarbene Wasser watet - erstmal nicht ungewöhnlich, würde er dabei nicht in Vollmontur auf einem Fahrrad sitzen.

Mühsam schiebt sich der Erfolgs-Produzent auf dem Rad durch die Wellen. "Es war ein langer Weg von Tötensen", kommentiert er dazu und bedankt sich bei dem Veranstalter der Luxusreise.

So wird deutlich: Bei dem lustigen Fahrradclip handelt es sich also (mal wieder) um einen geschickt eingefädelten Werbedeal.

"Machen den ganzen Tag Sport...." betont Dieter noch. Ob da wohl auch ein paar gewöhnliche Sporteleien dabei sind?

Dieter Bohlen erntet Kritik für Reise

Dieter Bohlen verbrachte Weihnachten auf den Malediven.
Dieter Bohlen verbrachte Weihnachten auf den Malediven.  © Daniel Bockwoldt/dpa

Die Fans finden's lustig: "Geiles Workout", kommentiert ein Nutzer. Ein anderer scherzt: "Lieber mit dem Fahrrad zum Strand, als mit dem Mercedes zur Arbeit."

Dass Dieter und Carina trotz Reisewarnung inmitten der Corona-Pandemie verreisen, stößt jedoch bei vielen Followern auf Kritik.

In einem vorherigen Clip ist zu sehen, wie Dieter die Winterjacke gegen Badehose eintauscht. Dazu schreibt er: "Nach vielen Überlegungen sind wir nun auf unserer Insel mit der ganzen Family ... ich bin einfach glücklich".

Doch nicht jeder scheint ihm dieses Glück zu gönnen. In den Kommentaren lassen die User ihrem Ärger freien Lauf: "Was Geld alles so möglich macht", wettert einer.

Auch eine andere Nutzerin ist enttäuscht: "...schade. Hätte euch mehr Solidarität zugetraut. Das ist für mich das falsche Zeichen. Ich fühle lieber mit meinen Kollegen im Krankenhaus."

Von den kritischen Stimmen lässt sich der Poptitan jedoch herzlich wenig beirren.

Titelfoto: Screenshot/Instagram, dieterbohlen

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