Donald Trump sollte nach Amtszeit bei Borat arbeiten, doch plötzlich ist das Angebot vom Tisch!

Washington D.C. (USA) - Dieses erst kürzlich unterbreitete Job-Angebot an den Präsidenten der USA nahm eine unerwartete Wendung!

Donald Trump (74), noch Präsident in den USA, trifft nach einem Golfspiel im Weißen Haus ein.
Donald Trump (74), noch Präsident in den USA, trifft nach einem Golfspiel im Weißen Haus ein.  © dpa/AP/Evan Vucci

Nachdem Donald Trump (74) Sacha Baron Cohens (49) neusten Film "Borat Anschluss Moviefilm" auf Twitter kritisiert hatte, unterbreitete der Komiker dem US-Präsidenten ein wahrscheinlich sehr begehrtes Job-Angebot.

Trump nannte Baron Cohen einen "Creep" (deutsch: Widerling) und bezeichnete ihn als nicht lustig. 

Der Comedy-Star antwortete, "Donald, ich bedanke mich für die kostenlose Werbung für Borat! Ich gebe zu, ich finde dich auch nicht lustig. Trotzdem lacht dich die ganze Welt aus." Und weiter: "Ich bin immer auf der Suche nach Leuten, die rassistische Trottel spielen - und nach dem 20. Januar brauchst du einen Job. Lass uns reden!"

Der 74-Jährige, der bereits erste Erfahrungen als Schauspieler sammeln durfte, ging nicht weiter auf das Angebot ein. Doch nun revidierte "Borat" dieses ohnehin und stellte klar, dass Trump nicht Teil seiner Filme und Serie sein dürfe.

Schlechter Verlierer: Donald Trump darf nicht Präsident und nun auch nicht Filmstar sein!

Schauspieler Sacha Baron Cohen (49) in der Rolle des Borat kommt zur Filmpremiere des gleichnamigen Films.
Schauspieler Sacha Baron Cohen (49) in der Rolle des Borat kommt zur Filmpremiere des gleichnamigen Films.  © dpa/AP/SAYLES/Matt Sayles

"Donald, du bist arbeitslos, und ich weiß, dass ich dir einen Job angeboten habe", eröffnete er einen neueren Tweet vorsichtig. Dann kam der Komiker jedoch schnell zur Sache: "Aber deine Leistung in der vergangenen Woche war tragisch und traurig. Angebot zurückgenommen."

Der Komiker, der vor "Borat" vor allem als Hauptakteur in der Serie "Ali G. in da House" bekannt war, spielte damit nicht auf die Niederlage im US-Wahlkampf direkt an. Dem Komiker dürfte es viel mehr um den Umgang des abgewählten Staatsoberhauptes mit seinem Misserfolg gehen. 

So kürte sich Trump in der Wahlnacht kurzerhand selbst zum Gewinner, obwohl die Auszählung der Stimmen gerade erst begann und drohte in den darauffolgenden Tagen in immer mehr US-Bundesstaaten mit Klagen, weil er Wahlbetrug vermutete, ohne jedoch Beweise dafür zu haben.

Indes freute sich Joe Biden (77) über den Sieg in der Wahl und kündigte die ersten Kurswechsel an.

Die Twitter-Nachrichten von Sacha Baron Cohen

Trump äußerte sich bislang nicht zum Verlust des vermutlich nicht ganz ernst gemeinten Jobangebots. Ebenso gratulierte er Biden immer noch nicht zum Sieg.

Titelfoto: Montage: dpa/AP/Evan Vucci, dpa/AP/SAYLES/Matt Sayles

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