Dr. Wimmer verrät: Das hat Sport mit Cannabis gemeinsam!

Hamburg – Dass Sport gesund ist, ist kein Geheimnis. Doch regelmäßige Bewegung kann noch viel mehr als Muckis aufbauen und das Herz-Kreislauf-System stärken - sie macht auch nachweislich glücklicher!

Dr. Johannes Wimmer (38) regt seine Follower zu mehr Bewegung an.
Dr. Johannes Wimmer (38) regt seine Follower zu mehr Bewegung an.  © Screenshot Instagram/doktorjohanneswimmer

Warum? Das erklärt Dr. Johannes Wimmer (38) in seinem neuen Video auf Instagram: "Durch die Bewegung werden neben den Muskeln, Sehnen und Bändern auch die Nervenzellen des Gehirns besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt", betont der TV-Arzt.

Das führt wiederum dazu, dass auch Eure Sinne geschärft werden - ja, richtig gelesen! "Wer zum Beispiel regelmäßig in der Natur joggen, walken oder wandern geht, nimmt die verschiedenen Geräusche, Gerüche und die Umgebung besonders intensiv wahr", so der Mediziner.

An der deutschen Sporthochschule in Köln wurde herausgefunden, dass bereits simple Bewegungen dazu führen können, dass sich die Sinne verbessern. Denn durch die bessere Durchblutung des Körpers werden die Rezeptoren der Sinne empfänglicher für Reize.

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Bewegung macht uns jedoch nicht nur fitter und aufmerksamer, sondern auch glücklicher!

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Bewegung lässt die Glückshormone fließen

Der TV-Arzt ist auch selbst gerne zu Fuß unterwegs.
Der TV-Arzt ist auch selbst gerne zu Fuß unterwegs.  © Screenshot Instagram/doktorjohanneswimmer

Denn körperliche Aktivität führt dazu, dass die Ausschüttung von Glückshormonen wie Serotonin angekurbelt wird.

Besonders gleichbleibende, rhythmische Bewegungen haben dabei einen positiven Effekt auf die Psyche, daher kommt zum Beispiel das sogenannte "Runners High" beim Laufen.

Während der körperlichen Aktivität steigen auch die Endocannabinoide. Darunter versteht man körpereigene Substanzen, die uns in einen rauschhaften Zustand versetzen können, ähnlich wie die Droge Cannabis.

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Das Wohlbefinden wird gesteigert und das Angstempfinden gleichzeitig reduziert. Außerdem sorgen regelmäßige Sporteinheiten für eine Senkung des Stresshormons Cortisol.

Es gibt also viele gute Gründe, nach der Arbeit noch eine Runde um den Block zu drehen oder, anstatt in die Bahn zu steigen, einfach mal zu Fuß nach Hause zu laufen.

Titelfoto: Fotomontage: Screenshot Instagram/doktorjohanneswimmer

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