Drogen, Alkohol, Esssucht: DSDS-Menowin macht einen Entzug!

Darmstadt - Menowin Fröhlich (33) wurde bekannt durch seine Teilnahme bei "Deutschland sucht den Superstar".

Menowin wird bei seinem Entzug von einem Kamerateam begleitet.
Menowin wird bei seinem Entzug von einem Kamerateam begleitet.  © TVNOW / filmpool

Doch bereits dort fiel der Sänger negativ auf: So platzte 2005 seine erste Teilnahme bei DSDS, nachdem er während der Show abgeführt wurde, um sich wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrugs vor Gericht zu verantworten. 2009 nahm der Hesse erneut an der Casting-Show teil und belegte den zweiten Platz.

Doch seine kriminelle Vergangenheit ließ Menowin nicht los: Immer wieder kam er mit dem Gesetz in Konflikt, nahm Drogen, sprach dem Alkohol zu und entwickelte eine Esssucht. 2011 muss er erneut ins Gefängnis, 2017 wird er wegen Autofahrens unter Drogeneinfluss zu einer Haftstrafe von einem Jahr ohne Bewährung verurteilt.

Nun sagt er seinem alten Leben den Kampf an. In der RTL-Show "Menowin - Mein Dämon und ich" begibt sich der 33-Jährige in eine Entzugsklinik. Begleitet wird er dabei von einem Kamerateam.

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"Es ist meine letzte Chance, denn ich will mich nicht selbst verlieren und weiterhin für meine Familie da sein!", so der Hesse.

Menowin will für sich und seine Familie kämpfen

V.l. Frau Senay, Sohn Joel, Sohn Djievess, Vater Menowin, Sohn Vioness und Töchter Jiepèn und Geneve.
V.l. Frau Senay, Sohn Joel, Sohn Djievess, Vater Menowin, Sohn Vioness und Töchter Jiepèn und Geneve.  © TVNOW/filmpool

Die Therapie wird ein halbes Jahr lang sein Leben bestimmen. "Den Weg mit Kameras habe ich gewählt, um Verständnis für Menschen in meiner Situation zu schaffen. Ich bin da schon ein krasser Fall. Und wenn ich zeige, dass man davon auch nach so langer Zeit ein für alle Mal wegkommen soll, dann ist dies auch ein Zeichen für jeden Menschen, der in einer ähnlichen Situation steckt", erklärt Menowin hoffnungsvoll.

Viel steht für den 33-Jährigen auf dem Spiel: Ende September entging er nur knapp dem Gefängnis, weil er eine Aussicht auf einen Platz in einer Entzugsklinik nachweisen konnte.

Auch seine Familie leidet unter Menowins Exzessen. "Ich habe eine Verantwortung für meine Kinder und meine Frau. Ich möchte nicht, dass sie dieselben Krisen wie ihr Vater durchmachen müssen. Ich will kein Doppelleben mehr!", begründet der Sänger seinen Entschluss, für längere Zeit eine Entzugsklinik zu besuchen.

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Neben ihm selbst, kommen auch seine Frau Senay, seine Kinder seine Mutter, seine Geschwister, sein Musikproduzent und seine Therapeuten zu Wort.

Ab 23. November wird die Real-Life-Doku von montags bis freitags auf TVNOW gezeigt.

Titelfoto: TVNOW / filmpool

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