Ex-Beatle Paul McCartney warnt vor Impfgegnern im Internet

London - Deutliche Worte von Paul McCartney (78): Der Ex-Beatle warnt vor der Gefahr durch Falschinformationen von Impfgegnern im Internet.

Paul McCartney 2017 im Regal Theatre im australischen Perth.
Paul McCartney 2017 im Regal Theatre im australischen Perth.  © Richard Wainwright/AAP/dpa

Er werde sich gegen das Coronavirus impfen lassen und andere dazu ermutigen, sagte McCartney der BBC am Freitag.

"Es gab auch früher schon Impfgegner. Das war okay, es war ihre Entscheidung", sagte der britische Superstar. "Aber mit dem Internet greift das wirklich um sich."

Das Maske-Tragen empfindet McCartney für sich persönlich als Segen: "Ich würde auch zu normalen Zeiten in einen Supermarkt gehen, aber dann damit rechnen, dass ich erkannt werde." Mit der Maske könne er sich überall frei bewegen.

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Großbritannien hatte Anfang Dezember als erstes Land der Welt dem Mainzer Pharma-Unternehmen Biontech und seinem US-Partner Pfizer eine Notfallzulassung für deren Corona-Impfstoff erteilt.

Kurze Zeit später wurde mit den Impfungen begonnen. Noch in diesem Jahr sollen vier Millionen Impfdosen in dem Land eintreffen - insgesamt hat London 40 Millionen Impfdosen von Pfizer bestellt.

Paul McCartney 2019 in London.
Paul McCartney 2019 in London.  © Ian West/PA Wire/dpa

Erst vor Kurzem brachte der englische Musiker sein 18. Soloalbum mit dem Titel "McCartney III" auf den Markt.

Titelfoto: Ian West/PA Wire/dpa

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