Mundschutz-Drama um Influencerin: Masken-Pflicht ist für sie "blanker Horror"

Frankfurt am Main - Für sie ist die coronabedingte Maskenpflicht eine Qual: Plus-Size-Model und Influencerin Brittney Johnston kann selbst die alltäglichsten Dinge nicht erledigen, ohne körperliche Probleme zu bekommen!

Für die Frankfurterin ist das Tragen der Maske eine Qual.
Für die Frankfurterin ist das Tragen der Maske eine Qual.  © Instagram/Brittney Johnston

Ob zum Arzt in die Stadt zum Einkaufen oder zum Supermarkt um die Ecke: Der Mund- und Nasenschutz ist aktuell bei vielen Aktivitäten obligatorisch.

Für Brittney wird dadurch jeder Ausflug in die Außenwelt zur Mutprobe. Denn die Frankfurterin ist lungenkrank. "Diese Maskenpflicht ist der blanke Horror für mich", so die Influencerin in einer Instagram-Story.

"Ich habe einfach eine so extreme Atemnot, wenn ich die Masken trage", klagt sie weiter. Dabei rede sie nicht etwa von den teuren FFP-2-Masken, sondern von dem ganz normalen, einlagigen Mund- und Nasenschutz. "Ich bekomme keine Luft und ich bemerke, dass mein Puls hochgeht, so als würde ich gerade Sport machen."

Damit das nicht geschieht, schränkt sich die Mutter einer kleinen Tochter zurzeit extrem ein. So gehe sie nicht einkaufen und versuche nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

Doch manchmal ist dies unabdingbar. So auch am Montag. Weil Brittney einen Arzttermin hat, muss sie insgesamt 40 Minuten mit den Öffentlichen fahren und verbringt zudem rund 50 Minuten beim Arzt – alles natürlich vorschriftsmäßig mit Maske. Trotz kleinerer "Maskenpausen", etwa auf dem Fußweg zum Arzt, fühlt sich die Influencerin wie gerädert.

"Ich fühle mich aktuell so, als hätte ich zehn Stunden gearbeitet, hätte danach noch zwei Stunden Sport gemacht und wäre den ganzen Tag nur auf den Beinen gewesen", resümiert sie. "Ich bin fix und fertig. Ich habe Kopfschmerzen und fühle mich extrem erschöpft und schlapp."

Noch ist unklar, wann die Maskenpflicht wieder aufgehoben wird. In Hessen können jedoch Personen, die gesundheitliche Beeinträchtigungen haben, von der Maskenpflicht befreit werden. Ein formloses Attest durch den behandelnden Arzt genügt.

Ob die Frankfurterin dieses am Montag bei ihrem Arzt beantragt hat? Zumindest würde es ihren Alltag deutlich erträglicher machen.

Titelfoto: Instagram/Brittney Johnston

Mehr zum Thema Promis & Stars:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0