Dokumentarfilm über Greta Thunberg: Was die Klimaaktivistin daran "komisch" findet

Rom - Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg findet es seltsam, sich in einem Dokumentarfilm über ihr Leben zu sehen.

Greta Thunberg (17) hatte mit ihrem Schulstreik einst die "Fridays for Future"-Bewegung ins Rollen gebracht.
Greta Thunberg (17) hatte mit ihrem Schulstreik einst die "Fridays for Future"-Bewegung ins Rollen gebracht.  © Jessica Gow/TT News Agency/AP/dpa

"Es ist komisch einen Film zu sehen, in dem dein Leben ist", sagte die 17-Jährige im Interview mit der italienischen Zeitung "La Repubblica" (Freitag). 

Der Regisseur von "I Am Greta" (Ich bin Greta), Nathan Grossman, hatte die junge Schwedin über längere Zeit begleitet.

Als sie den Film sah, habe sie an die Höhen und Tiefen dieser Zeit zurückgedacht. 

Es sei sehr schön gewesen zu reisen und zu sehen, dass sich die Bewegung so weit entwickelte. Am liebsten wäre es ihr, wenn der Film dieser helfen könnte.

In Deutschland ist der Film über Thunberg ab Samstag in der Mediathek der ARD zu sehen. Thunberg hatte mit ihrem Schulstreik für das Klima vor zwei Jahren den Stein für die heutige "Fridays For Future"-Bewegung ins Rollen gebracht. 


Mit ihrem selbst gemalten Protest-Schild vor dem schwedischen Parlament wurde sie weltweit bekannt.

Titelfoto: Jessica Gow/TT News Agency/AP/dpa

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