Top oder Flop? Greta Thunberg zieht Fazit nach weltweiten Klimaprotesten

Welt - Rund um den Globus wurde am Freitag wieder für eine verantwortungsvolle Klimapolitik demonstriert. Doch was hat das Ganze gebracht? Anführerin Greta Thunberg (17) hat bereits ein Fazit gezogen.

Greta Thunberg und ihre Mitstreiter protestieren vor dem schwedischen Parlament Riksdagen in Stockholm.
Greta Thunberg und ihre Mitstreiter protestieren vor dem schwedischen Parlament Riksdagen in Stockholm.  © Janerik Henriksson/TT News Agency/AP/dpa

Auf ihrem Instagram-Kanal griff die junge Schwedin zu motivierenden, mitreißenden Worten: "Heute war ein großer Erfolg! Hunderttausende von uns kehrten auf die Straße zurück und forderten aktiven Klimaschutz! Es gab Streiks an über 3200 Orten auf allen Kontinenten, einschließlich der Antarktis!"

Passend dazu postete Greta auch gleich ein Bild, auf dem sieben Antarktis-Forscher zu sehen sind, die mitten im Eis Schilder und Plakate hochhalten.

Und damit nicht genug! 

Auch aus Deutschland, Bangladesch, Sierra Leone, Japan, Ukraine und von den Philippinen und hat die junge Klima-Aktivistin Fotos parat, mit denen sie ihr positives Fazit zusätzlich deutlich untermauert.

Dass sich die Demonstranten auch von den durch das Coronavirus bedingten Hygiene- und Abstandsregeln nicht abschrecken ließen, macht Greta klar: "Mit Masken und sozialer Distanzierung. Vielen Dank an alle, die aufgetaucht sind!"

Ihr optimistischer Aufruf an alle Klimaretter von Fridays for Future: "Wir werden weitermachen, der Kampf um die Zukunft endet hier nicht - dies ist erst der Anfang."

Greta Thunberg postet Bilder von Klimaprotesten aus aller Welt

Innerhalb der ersten beiden Stunden sammelte Gretas Insta-Beitrag knapp 100.000 Aufrufe und über 400 Kommentare. Die motivierenden Worte der Schwedin zeigten Wirkung, denn ihre Follower äußerten sich ähnlich positiv.

Das ambitionierte Ziel der Klima-Protestler: Die Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad und ein möglichst schneller Ausstieg aus der Nutzung von Kohle und Öl. Wissenschaftler beziffern den derzeitigen Anstieg der Temperatur bereits mit 1,1 Grad.

Titelfoto: Janerik Henriksson/TT News Agency/AP/dpa

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