Große Sorge um Jürgen Milski: Hat sich der Sänger etwa selbst vergiftet?

Köln – Autsch! Was Jürgen Milski (57) durchmachen musste, ist wahrlich nichts für schwache Nerven. Der Schlagersänger hat eine aufwendige Kiefer-Operation hinter sich und verrät in einer Instagram-Story schaurige Details.

Jürgen Milski (57) berichtet in einer Instagram-Story von den Strapazen. (Fotomontage)
Jürgen Milski (57) berichtet in einer Instagram-Story von den Strapazen. (Fotomontage)  © Montage: Jürgen Milski, Instagram/Screenshot/Jürgen Milski

"Eigentlich ist es viel zu ekelhaft, das zu erklären", warnt der sichtlich angeschlagene "Big Brother"-Star seine gut 60.000 Follower. Da sich aber viele nach seinem Wohlergehen erkundigt hätten, berichtet Milski, was wirklich hinter seiner Kiefer-OP steckt - und wie es ihm inzwischen geht.

"Bei mir muss ein Knochenaufbau stattfinden", erzählt der 57-Jährige seinen Fans. So wäre sein Kieferknochen zu weit abgesackt, um Zahn-Implantate einzusetzen, die der Sänger braucht.

Damit der Knochen wieder stabiler wird, war die komplizierte Arzt-Behandlung notwendig und durch Milskis Erzählung wird schnell klar, dass diese nicht gerade ein Zuckerschlecken war.

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"Dann hat man das Zahnfleisch vom Kieferknochen gelöst, hat ein Loch in den Kiefer reingebohrt", beschreibt der Reality-Star die Horror-Tortur.

In das Loch sei dann eine Substanz injiziert worden, die den Knochenaufbau fördert. "Dann ist das Ganze wieder geschlossen und zugenäht worden. Ein Zahn ist mir auch noch gezogen worden."

Jürgen Milski nach der Kiefer-OP: "Ich hatte tierische Schmerzen"

Jürgen Milski (57) musste eine harte Kiefer-Operation durchstehen.
Jürgen Milski (57) musste eine harte Kiefer-Operation durchstehen.  © Instagram/Jürgen Milski

Während die Operation unter Narkose stattfand, graute es dem Musiker nach eigener Aussage mächtig vor dem Moment, an dem die Betäubung wieder nachlassen würde.

Und seine Befürchtungen sollten sich bestätigen: "Ich hatte solche tierischen Schmerzen."

Zwar habe Milski von seinem Zahnarzt Tabletten mitbekommen, aber davon dürfe man am Tag eigentlich maximal drei nehmen. "Ich hab' sieben genommen, weil ich diese Schmerzen einfach nicht ausgehalten habe."

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Und es kommt noch schlimmer: "Ich hab' mich da glaube ich auch so ein bisschen vergiftet. Und ja, seit drei Tagen schlafe ich eigentlich ununterbrochen, mein ganzer Körper schmerzt."

Am Donnerstag sei aber der erste Tag gewesen, wo es "einigermaßen besser" ging. "Ich hoffe jetzt, dass es jeden Tag stetig bergauf geht und dass ich dann mal wieder auch vor die Tür gehen kann."

Seinen Fans wünscht Milski "viel Gesundheit und hoffentlich sieht man sich bald mal wieder". Bleibt zu hoffen, dass der 57-Jährige bei seinem nächsten Update wieder etwas fitter aussieht.

Titelfoto: Montage: Instagram/Jürgen Milski, Instagram/Screenshot/Jürgen Milski

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