Helena Fürst nach Psychiatrie-Aufenthalt: "Es gibt den Gegenschlag"

Hamburg/Frankfurt – Vor rund zwei Wochen ist Helena Fürst (47) aus der Psychiatrie entlassen worden - so geht es der TV-Anwältin jetzt!

Helena Fürst (47) meldet sich bei ihren Fans zu Wort.
Helena Fürst (47) meldet sich bei ihren Fans zu Wort.  © Screenshot/Facebook, Helena Fürst

Am 24. Juni wurde die "Anwältin der Armen" nach einem Streit in ihrem Wohnhaus in die Psychiatrie eingewiesen. Rund zwei Wochen später, am 9. Juli, durfte sie die geschlossene Abteilung der Frankfurter Uniklinik zu ihrer großen Erleichterung wieder verlassen.

Doch wie geht es dem TV-Star jetzt? Mit einem Update hat sich Helena bei ihren Fans gemeldet.

"Mir geht es blendend, ich bin fit", erklärte sie in einem Livestream auf Facebook. Aufgrund des Neuanfangs und ihres Umzuges habe sie derzeit allerdings "viel zu tun", wie sie betonte.

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Ihren Psychiatrie-Aufenthalt hat die ehemalige "Dschungelcamp"-Teilnehmerin offenbar hinter sich gelassen. "Ich habe alles hervorragend verdaut, die Sachen laufen", machte sie deutlich. Sie habe Spezialisten hinzugezogen, sodass sich noch "einiges tun" werde, kündigte sie an.

Was damit genau gemeint ist, verriet Helena nicht. Nur so viel: Sie wolle "etwas Großes" aufziehen, von dem auch andere Menschen profitieren sollen: "Es gibt den Gegenschlag für das, was mir da angetan wurde."

Helena Fürst in Psychiatrie "geschlagen und misshandelt"?

Die TV-Anwältin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Psychiatrie.
Die TV-Anwältin erhebt schwere Vorwürfe gegen die Psychiatrie.  © Henning Kaiser/dpa

Während ihres Klinik-Aufenthalts hatte sich die TV-Anwältin mit einem Hilferuf an RTL gewandt. Der Grund: Sie sei dort nicht nur gegen ihren Willen festgehalten worden, sondern habe auch "menschenverachtende Zustände" erlebt.

"Ich wurde mehrfach geschlagen und misshandelt, ans Bett fixiert, und mir wurden zwanghaft Medikamente verabreicht", berichtete die Offenbacherin. "Ich bin hier eingesperrt, schlimmer als in einem Gefängnis."

Zudem seien ihr falsche Diagnosen gestellt und immer wieder neue Krankheiten angedichtet worden. Dabei sei sie nach eigener Aussage kerngesund.

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Nun gibt sich die 47-Jährige kämpferisch: "Shit happens, aber das Leben geht weiter. Mich kann man nicht so leicht brechen."

Titelfoto: Fotomontage: Henning Kaiser/dpa, Screenshot/Facebook, Helena Fürst

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