Ina Aogo fürchtet erst Verschwörungs-Vorwurf, dann kritisiert sie die Corona-Politik!

Berlin/Stuttgart - Ina Aogo (32) nimmt kein Blatt vor den Mund!

Ina Aogo (32) schimpft in ihren Instagram-Storys häufiger über die Corona-Maßnahmen.
Ina Aogo (32) schimpft in ihren Instagram-Storys häufiger über die Corona-Maßnahmen.  © Screenshot/Instagram/Ina Aogo

Ein Thema, das sie regelmäßig auf die Palme bringt, ist die Corona-Pandemie.

Auch am Montag äußerte sie sich dazu, als sie ihren 135.000 Instagram-Abonnenten Rede und Antwort stand und auf das Virus angesprochen wurde.

Daraufhin sagte Ina zunächst: "Ich äußere mich nicht mehr so gerne zu dem Thema, weil man da ja direkt irgendwie Verschwörungstheoretiker oder was auch immer ist..."

Doch eine Userin wollte wissen, welche Meinung sie bei der Diskussion um mögliche Vorteile für Corona-Geimpfte vertrete, woraufhin Ina dann doch gerne antwortete.

"Ich finde das überhaupt nicht gut, dass mit zweierlei Maß gemessen wird, wenn Menschen einfach Angst vor der Impfung haben", so die Ehefrau von Ex-VfB-Stuttgart-Profi Dennis Aogo (34).

Auch im weiteren Verlauf ihrer Instagram-Story machte Ina keinen Hehl daraus, dass sie von der Corona-Politik in Deutschland nicht viel hält.

Ina Aogo schimpft permanent gegen die Corona-Politik in Deutschland

Verbringt auch während Corona gerne ihre Zeit in Dubai: Ina Aogo (32).
Verbringt auch während Corona gerne ihre Zeit in Dubai: Ina Aogo (32).  © Screenshot/Instagram/Ina Aogo

Sie sagte: "Ich finde das absolut verrückt, was hier passiert. Das kann ich gar nicht weiter ausführen. Ich finde es schlimm, wenn man gezwungen wird, irgendwelche Sachen zu machen."

Was sie genau damit meint, ließ die Influencerin offen. Eine Impfpflicht kann es jedenfalls nicht sein, denn die gibt es nicht.

Zu kurz kommt der 32-Jährigen bei der Diskussion außerdem, welche Regeln für Corona-Genesene gelten werden und inwiefern diese neue Freiheiten genießen dürften.

Kaum verwunderlich, schließlich war Ina Aogo sowie auch ihr Mann Dennis bereits an Corona erkrankt.

Schon vor einigen Wochen sorgte Ina mit Äußerungen zum Coronavirus für Ärger. Damals kritisierte sie den in Deutschland zu Ostern geplanten Hammer-Lockdown, der letztlich von der Regierung wieder kassiert wurde. Des Weiteren machte sie klar, dass sie ihre Kinder nicht auf Corona testen lassen will.

Bei Worten wollte es die 32-Jährige derweil nicht belassen. Sie kündigte an, gegen Corona-Maßnahmen "friedlich" demonstrieren zu wollen. Ob es dazu bereits gekommen ist, ist unklar.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/Ina Aogo

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