Perfektes Leben? Ina Aogo berichtet über ihre "Panikattacken"

Berlin/Stuttgart - Influencerin Ina Aogo (32) berichtet ihren Fans von ihrem aktuellen Stress und dass sie sogar unter Panikattacken leide.

Ina Aogo (32) leide nach eigener Aussage unter stressbedingten Panikattacken.
Ina Aogo (32) leide nach eigener Aussage unter stressbedingten Panikattacken.  © Screenshot Instagram.com/Ina Aogo (Fotomontage)

Ihren rund 136.000 Instagram-Followern erzählt Ina Aogo, welche massiven Folgen ihr Stress inzwischen angenommen habe.

"Mentale Gesundheit ist einfach das Wichtigste", erklärt die Influencerin, denn die letzte Zeit war hart. Sie bekam viele Nachrichten, die sie vermutlich zusätzlich gestresst haben.

"Ich schreibe mit Fake-Profilen, bekomme Morddrohung und werde beleidigt ohne Grund", schildert sie drastisch die Situation, die sie dazu gebracht habe, ihre Nachrichten-Funktion bei Instagram abzuschalten.

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Damit gehe es ihr viel besser. "Das war unterste Schublade."

Eine Followerin habe ihr geschrieben, dass ihr Leben perfekt wirke und manche es vielleicht nicht verstehen können, warum sie so gestresst sei.

"Ich bin sehr glücklich mit meinem Leben und weiß das auch zu schätzen und trotzdem bin ich ein Mensch, der sehr schnell Stress hat und die Corona-Sache stresst mich seit einem Jahr", erklärt die Frau von Ex-Nationalspieler Dennis Aogo, der auch für den VfB Stuttgart kickte.

Wenn sie wegfahre, könne sie etwas abschalten. "Das war der Grund, warum ich manchmal weggefahren bin - um mich selbst zu schützen", erklärt die Berlinerin.

Sie mache sich selbst Stress

"Da sind noch viele andere Dinge, die gerade passieren, die ich euch aber nicht erzählen kann, ihr aber erfahren werdet, wenn es so weit ist", verspricht die Influencerin.

Es seien Sachen, die sie belasten. Jeder bekomme etwas anderes. Manchmal höre sie nichts mehr, jetzt habe sie Schwindel. Von einem Arzt will sie sich komplett durchchecken lassen. Vor einiger Zeit hatte sie stressbedingt sogar einen Hörsturz und diesmal vermutet sie, dass auch das hinter ihrem Schwindel steckt.

"Ich vermute, dass es der Stress ist, weil ich merke, wie unruhig ich bin. Ich hatte sogar Panikattacken, sodass ich nachts aufgewacht bin und ich Angst hatte, weil so viele Sachen in meinem Kopf sind, die mich belasten."

Sie mache sich unnötigen Stress, das Leben sei doch eigentlich schön. Seit Corona habe es begonnen. "Manchmal sind es auch Zukunftsängste und nicht zu wissen, was macht man, was mache ich mit meinen Kindern in der Zeit".

Bald öffnet die Kita wieder. Bleibt zu hoffen, dass mit der Normalität wieder Ruhe einkehrt.

Titelfoto: Screenshot Instagram.com/Ina Aogo (Fotomontage)

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