Ina Aogo über Corona-Regeln: "Ich könnte ausflippen"

Berlin - Influencerin Ina Aogo (32) ärgert sich über Corona-Maßnahmen und macht sich in ihrer Instagram-Story Luft.

Ina Aogo (32) bringt Tochter Payten (4) in die Kita und berichtet ihren Followern, wie sehr sie die Corona-Maßnahmen manchmal nerven.
Ina Aogo (32) bringt Tochter Payten (4) in die Kita und berichtet ihren Followern, wie sehr sie die Corona-Maßnahmen manchmal nerven.  © Screenshot Instagram.com/Ina Aogo (Fotomontage)

"Ich habe Payten (4) gerade in die Kita gebracht, und sie war mega happy", berichtet Ina Aogo ihren rund 135.000 Abonnenten auf Instagram.

Doch eines bereitet der Zweifach-Mama dann doch Sorgen: "Diese ganzen Maßnahmen drum herum und wenn wieder ein Kind was hat, dann müssen wir wieder alle in Quarantäne und dann gibt es wieder keine Regeln für die, die schon Antikörper haben. Das ist einfach so nervig und unorganisiert", berichtet Ina Aogo ihren Followern.

"Das ist so bescheuert, und das ist so unorganisiert, das regt mich so auf. Ich könnte schon wieder ausflippen", sagt die Mutter von zwei Kindern.

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Sie habe sich gerade wieder beruhigen müssen. Normalerweise ruft sie in so einer Situation ihre Mutter an, doch sie ist dieses Mal nicht an das Telefon gegangen.

"Es gibt Menschen, die kommen mit jeder Regelung gut klar - und es gibt Menschen wie mich, die empfinden das als Freiheitsberaubung. Mich engt das total ein", sagt Ina, fasst sich an die Brust und beginnt sich in Rage zu reden:

"Das nimmt mir die Luft zum Atmen und mich macht das richtig sauer. Manche Regelungen sind so ohne Sinn und wenn ich die Reglungen nicht verstehe, dann werde ich innerlich richtig sauer und unruhig und dann muss ich mich beherrschen, dass ich nicht ausraste. "

Ärger über Corona-Maßnahmen

Das gehe sicher dem ein oder anderen ihrer Fans auch so, meint die Wahl-Berlinerin.

"Ich bin nun mal so. So bin ich einfach." Ehemann Dennis, Ex-Nationalspieler, ermahne Ina öfters: "Nein, sag' das nicht", aber sie würde dennoch über die Themen auf Instagram sprechen.

"Ich muss über das reden, was mich belastet", sagt die 32-Jährige. "Ich spreche die Sachen an, weil ich das so verarbeite. Ihr seid meine Therapiestunde."

Dabei wisse sie: "Es ist so unnötig, sich über Dinge aufregen, gegen die man nicht ankommt." Das sei so Energieverschwendung und das sehe sie ein, aber sie könne nichts gegen den Schweinehund machen, sagt sie lachend.

Titelfoto: Screenshot Instagram.com/Ina Aogo (Fotomontage)

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