Influencerin Zara Secret wurde gestalkt: So heftig waren die letzten Wochen für sie

Frankfurt am Main - Für Influencerin Zara Todil (26) alias Zara Secret (Instagram: zara_secret) waren es harte Monate.

Zara Todil (26) musste die letzten Monate einiges durchmachen.
Zara Todil (26) musste die letzten Monate einiges durchmachen.  © Instagram/zara_secret

So sah sie sich etwa einem riesigen Shitstorm gegenüber, nachdem sie in Oliver Pochers (43) Bildschirmkontrolle zu sehen war. Kurz danach dann der nächste Schock: Eine gute Freundin beging einen schwerwiegenden Verrat, versuchte, sie bei Kooperationspartnern schlecht zu machen!

Dazu wurden Gerüchte gestreut, Zara würde als Escort arbeiten. Und wäre das nicht genug, wurde dann auch noch ihre private Adresse veröffentlicht!

Nach der turbulenten und anstrengenden Zeit meldete sich Zara nun mit nachdenklichen Worten auf Instagram zu Wort.

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"Mir haben viele Menschen Böses getan. Menschen, denen ich wirklich nie einen Hauch Schaden zugefügt habe – sogar teilweise einigen Liebe und Loyalität geschenkt habe", beginnt die Frankfurterin und erzählt anschließend von dem Moment, in dem sie ihre Freundin, die sie verraten hatte, das erste Mal wieder sah.

"Vor Kurzem erst sah ich der Frau ins Gesicht, die mich nach dem Medienskandal so hintergangen hat. Ich bin zu ihrer Haustür gegangen. Mit Tränen in den Augen - ohne Vorwurf und ohne Hass (...). Ich habe nur gefragt: Warum?"

Anstatt wütend zu sein, empfand sie jedoch nur für ihre alte Freundin Mitleid, da diese der Hass sowie Neid in den Wahnsinn getrieben habe.

Doch Zara äußerte sich nicht nur zu ihrer ehemaligen Freundin. So gestand sie auch, dass sie seit Wochen mit Gerüchten und Unterstellungen zu kämpfen hätte, die "unter der Gürtellinie" sind. Die Übeltäter: Männer, mit denen Zara noch nie Kontakt hatte! "Ich bin angewidert von dieser Männerwelt, die durch diese Aussagen den Ruf einer Frau schaden möchten", erklärt sie entsetzt.

Follower fanden die Adresse ihrer neuen Wohnung heraus

Die Influencerin ist jetzt vorsichtiger geworden.
Die Influencerin ist jetzt vorsichtiger geworden.  © Instagram/zara_secret

Und auch der nächste Shitstorm wartete nicht lange. Nun äußerte sich Zara zum ersten Mal über ihre Wohnungsproblematik. Viele Fans hatten es bisher schon erahnen können: Aus der Penthouse-Wohnung, in die Zara ziehen wollte, wurde nichts!

Details gab es allerdings nicht - bis jetzt. So berichtete die 26-Jährige in ihrer aktuellen Instagram-Story, dass Leute über ihre geposteten Fotos in Erfahrung gebracht hatten, wo sich diese befände und dann auch die entsprechende Anzeige in einem Immobilienportal ausfindig gemacht haben.

Da eben jene Wohnung 7000 Euro monatlich Miete kostete, brodelte sogleich die Gerüchteküche, wie sich die Influencerin das nur leisten könne. Eine der Unterstellungen: Sie würde als Escort arbeiten!

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Als dann noch rauskam, dass sich in der Wohnung eine Küche für 100.000 Euro befand, fing der Terror erst richtig an. "Ich wurde so derartig geshitstormt, das habt ihr in eurem Leben noch nicht gesehen. Dann wurde ich auf diesen Cybermobbing-Seiten die ganze Zeit fertig gemacht. Da gab es drei Kandidaten, die vor das Haus gefahren sind und Fotos gemacht haben, mich dann markiert haben mit 'wir wissen jetzt, wo du wohnst'. Das war so geisteskrank", erzählt sie.

Dann hatte sie auch noch mit dem Vermieter Stress, weswegen sie sich letzten Endes doch gegen die Wohnung entschied.

Aktuell ist Zara wieder auf der Suche nach einer geeigneten Wohnung. Doch diesmal wird sich sicherlich vorsichtig sein, was sie alles mit ihrer Community teilt und was nicht.

Titelfoto: Instagram/zara_secret

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