Intergalaktischer Rassismus? Demi Lovato hält den Begriff "Aliens" für beleidigend

Los Angeles - Da die Menschen auf der Erde anscheinend nicht genug Probleme haben, setzt sich Sängerin Demi Lovato (29) nun für politische Korrektheit gegenüber Außerirdischen ein. Diese dürfe man keinesfalls als "Aliens" bezeichnen.

Demi Lovato (29) bei einem Auftritt in Brasilien.
Demi Lovato (29) bei einem Auftritt in Brasilien.  © dpa/Pedro Fiuza

Der Popstar, der schon des Öfteren mit fragwürdigen Aussagen auf sich aufmerksam machte, drehte vor Kurzem eine "Doku"-Serie mit dem Namen "Unidentified".

Darin geht es um "die Wahrheit über UFO-Phänomene". "Ich wollte alles filmen, was passiert, wenn ich nach UFOs suche, damit meine Fans mitfahren können", sagte Lovato gegenüber "pedestrian.tv".

Was ihr dabei besonders wichtig ist: "Ich denke, wir müssen aufhören, sie Aliens zu nennen, denn Aliens ist ein abfälliger Begriff für alles. Deshalb nenne ich sie gerne ETs."

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ET dürfte in diesem Falle, genau wie im gleichnamigen Film-Klassiker von 1982, für Extra-Terrestrials (deutsch: Außerirdische) stehen.

In dem Interview wurde die 29-Jährige außerdem gefragt, was andere "gängige Missverständnisse über UFOs" seien.

"Die [Missverständnisse], die mich stören, sind, dass sie schädlich sind oder dass sie kommen und den Planeten erobern werden", so Lovato.

Lovato erzählt von mysteriösen Erlebnissen

Die Sängerin ist sich sicher, dass die Außerirdischen den Menschen nichts Böses wollen. "Ich denke wirklich, wenn es da draußen etwas gäbe, das uns etwas antun möchte, wäre es inzwischen passiert."

Außerdem berichtete Lovato von den Erfahrungen, die sie im Rahmen ihrer Sendung machte.

"In jeder Stadt, die wir besucht haben, ist etwas passiert, was wirklich cool war", so der US-Star. "Nicht unbedingt nur bei UFOs, aber es sind sogar paranormale Dinge passiert."

Über ihre abenteuerliche Alien-Sendung, die seit Kurzem im US-TV zu sehen ist, sagte Lovato: "Ich bin gerade in einer Position in meiner Karriere, in der ich meine Zehen in viele verschiedene Gewässer tauche."

Wer weiß, was für eine verrückte Idee die Sängerin als Nächstes hat.

Titelfoto: Fotomontage: dpa/Charles Sykes, 123RF/oneinchpunch

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