Jimi Blue wirft Yeliz Koc Verbreitung von "unwahren Fakten" vor

Berlin/Hannover - Nächste Runde im Rosenkrieg: Nach Yeliz Koc (27) hat sich nun auch Jimi Blue Ochsenknecht (29) zur Trennung von der ehemaligen "Bachelor"-Kandidatin geäußert, oder vielmehr sein Management.

Yeliz Koc (27) hat nach dem Liebes-Aus schwere Vorwürfe gegen den Ochsenknecht-Clan erhoben.
Yeliz Koc (27) hat nach dem Liebes-Aus schwere Vorwürfe gegen den Ochsenknecht-Clan erhoben.  © Screenshot/Instagram/_yelizkoc_

Verlieben, Zusammenziehen, Schwangerschaft, Trennung und das alles innerhalb von gut einem Jahr: Yeliz und Jimi Blue haben in ihrer kurzen Beziehung ordentlich aufs Gaspedal gedrückt.

Doch dann folgte der schmutzige Trennungskrieg, den der Ochsenknecht-Sprössling lange Zeit unkommentiert ließ. Im Gegensatz dazu hat Koc schon kurz nach Ende der Beziehung angedroht, alles auszupacken.

Sie warf der Familie ihres Ex-Partners vor, sie massiv unter Druck gesetzt und sich ständig eingemischt zu haben. Nun spielt die brünette Beauty sogar öffentlich mit dem Gedanken, den Vater ihrer Tochter nicht an der Geburt teilhaben zu lassen.

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Das war dann wohl zu viel des Guten für den 29-Jährigen, der zuerst vage Andeutungen in seiner Instagram-Story machte und dann über sein Management Stellung gegenüber "Bild" zu den geäußerten Vorwürfen bezog.

Yeliz Koc fiebert bei Instagram der Geburt ihrer Tochter entgegen

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Bezichtigt Jimi Blue Ochsenknecht Yeliz Koc der Lüge?

Jimi Blue Ochsenknecht (29) hat sich über sein Management erstmals zur Trennung von Yeliz Koc geäußert.
Jimi Blue Ochsenknecht (29) hat sich über sein Management erstmals zur Trennung von Yeliz Koc geäußert.  © Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa

Demnach habe er zum Schutz der Gesundheit der gemeinsamen Tochter versucht, öffentlich nichts zu sagen und auch Yeliz darum gebeten, öffentlich nichts mehr zu erwähnen.

Weiter heißt es in dem Statement: "Es ist eine schwierige Zeit für beide, die man nicht mit unwahren Fakten in der Öffentlichkeit noch pushen sollte. Denn ein entspannter Weg für das Kind zur Geburt ist weitaus wichtiger als die Frage, ob einer bei einer Geburt dabei sein darf oder nicht. Und nur das hat Jimi derzeit im Blick!"

Bezichtigt Jimi seine Ex also einer Lüge? Koc veröffentliche "immer wieder nicht abgestimmte Statements innerer Familienangelegenheiten", wobei es "das Gesagte keineswegs zu richtigen oder wahren Fakten" mache.

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Egal, ob er nun in den Kreißsaal darf oder nicht, Jimi will bei der Geburt auf jeden Fall vor Ort in Hannover sein, denn: "Das Wohl der gemeinsamen Tochter ist das Allerwichtigste für ihn, und zwar vor und nach der Geburt."

Daher könne Yeliz sich auch bei der Geburt auf ihn verlassen. Er wolle ihr weiterhin helfen, so wie er es bisher auch getan habe, und "grundsätzlich als Elternteil für sie da sein". Mal sehen, was das Ex-Bachelor-Babe zu dieser Erklärung zu sagen hat.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/_yelizkoc_, Kira Hofmann/dpa-Zentralbild/dpa (Bildmontage)

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