"Wer stiehlt mir die Show": Mark Forster verwandelt Studio in Kaiserslautern-Stadion

Unterföhring - "Wer stiehlt Mark Forster die Show?" Diese Frage wollte man zu Beginn der ProSieben-Sendung am Dienstagabend eigentlich nach fünf Minuten bereits beantworten: der 1. FC Kaiserslautern.

Joko Winterscheidt (42) Anke Engelke (56), Riccardo Simonetti (28) und Wildcard-Kandidatin Marie (31, v.l.) wollten dem Fußball-Spuk ein Ende bereiten.
Joko Winterscheidt (42) Anke Engelke (56), Riccardo Simonetti (28) und Wildcard-Kandidatin Marie (31, v.l.) wollten dem Fußball-Spuk ein Ende bereiten.  © Anna Thut/Florida TV/ProSieben/dpa

Denn dank Vorwochengewinner Mark Forster (39) stand die komplette Ausgabe von "Wer stiehlt mir die Show?" im Zeichen der Roten Teufel.

Inklusive unter anderem Rehhagel-Trainingsanzug und Fantribüne. Dazu sang der 39-Jährige "You'll never walk alone".

Als Verstärkung holte sich der Musiker Fußball-Kommentator Tom Bartels (56) ins Studio - damit auch während der Spielrunden ein "neutraler" Beobachter die Spielszenen professionell zuordnet...

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"Ich moderiere heute so lang, bis ich beim FC Kaiserslautern Legenden-Status habe", gab sich Geburtstagskind Mark Forster zu Beginn noch kämpferisch.

Zum Staffel-Stamm-Cast aus Joko Winterscheidt (42), Anke Engelke (56) und Riccardo Simonetti (28) gesellte sich die Radiomoderatorin Marie (31).

Forster fragte, warum sie hier antrete - um ihn "in die Arbeitslosigkeit" zu treiben, indem sie ihm die Show eventuell stiehlt.

Die Wildcard-Gewinnerin konterte: "Ich muss jeden Morgen bei jedem vierten Lied sagen: '... und jetzt kommt von Mark Forster ...' und ich finde jetzt reicht's langsam wieder."

Riccardo Simonetti unterliegt bei Französischer Revolution

Musiker Mark Forster (39) verwandelte das ProSieben-Studio in sein ganz persönliches Fritz-Walter-Stadion - selbst die Band wurde neu eingekleidet.
Musiker Mark Forster (39) verwandelte das ProSieben-Studio in sein ganz persönliches Fritz-Walter-Stadion - selbst die Band wurde neu eingekleidet.  © ProSieben/Florida TV / Anna Thut

Nach den ersten Runden und einem teilweise bekleideten Flitzer (wie man es eben aus dem Fußball kennt) musste die 31-Jährige jedoch die Show bereits verlassen.

Somit ging die zweite Gewinnstufe mit dem Stamm-Ensemble der Staffel weiter.

Da sich Show-Erfinder Joko Winterscheidt bereits einen komfortablen Vorsprung erspielt hatte, mussten Moderatorin Anke Engelke und Entertainer Riccardo Simonetti ins Stechen.

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Anke Engelke war mit der Buzzer-Hand jedoch schneller, als die Frage kam: "Mit dem Sturm auf welches Gebäude begann die Französische Revolution?" Denn die Antwort (Die Bastille) schienen alle ohne Probleme beantworten zu können.

Somit musste Simonetti die Segel streichen und die beiden Show-Vollprofis Engelke und Winterscheidt spielten um den Einzug ins Finale.

Beim obligatorischen Teleprompter-Lückentext konnte die Anke allerdings nicht genug Punkte holen und so hatten wir im Finale die beiden Kontrahenten aus der Vorwoche - nur eben mit Seitenwechsel: Joko Winterscheidt als Herausforderer und Mark Forster als amtierender Moderator.

Im Endspiel, das wie gewohnt von Katrin Bauerfeind (39) geleitet wurde, zog Joko Winterscheidt mit 5:2 dem Musiker davon und konnte sich damit seine eigene Sendung wieder zurückerobern.

Zumindest vorerst. Denn am kommenden Dienstag wollen sie ihm vier Herausforderer wieder entreißen.

Titelfoto: ProSieben/Florida TV / Anna Thut

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