"Ihr wisst gar nicht, wie gut das tut zu lesen": Katja Krasavice feiert Gesetzes-Änderung der Ampel-Koalition

Berlin/Leipzig - Am gestrigen Mittwoch wurde der neue Koalitionsvertrag der Ampel-Partner (SPD, Grüne, FDP) vorgestellt. Ein Punkt im Vertrag fiel Musikerin Katja Krasavice (25) besonders positiv auf.

Katja Krasavice (25) teilte auf Instagram ihre Meinung zu einem der Punkte im neuen Koalitionsvertrag.
Katja Krasavice (25) teilte auf Instagram ihre Meinung zu einem der Punkte im neuen Koalitionsvertrag.  © Screenshot Instagram/katjakrasavice

Im Koalitionsvertrag ist unter anderem die Rede davon, den umstrittenen Paragraf 219a aus dem Strafgesetzbuch streichen zu wollen: Damit sollen Ärzte und Ärztinnen zukünftig öffentlich über Schwangerschaftsabbrüche informieren dürfen, ohne mit Strafverfolgung rechnen zu müssen.

Bereits in der Vergangenheit hatte Katja von ihrem eigenen Schwangerschaftsabbruch während ihrer Jugend erzählt - und wie schwierig die damalige Zeit für die heute 25-Jährige war.

Angesichts der geplanten Abschaffung des Paragrafen griff sie das Thema nun erneut auf Instagram auf und erinnerte sich zurück: "Ich hab mich damals bevor ich öffentlich darüber geredet habe, dass ich als (in meinen Augen noch unreifes Mädchen) ungewollt schwanger wurde und abgetrieben habe vor Angst nicht mal getraut es meinen Freunden zu sagen" [Rechtschreibung entspricht dem Original, Anm. d. Red].

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Umso mehr schien sich Katja nun über die Neuigkeiten über die Gesetzesänderung zu freuen: "Ihr wisst gar nicht wie gut das tut zu lesen", schrieb sie in ihrer Story.

Ihre emotionale Story beendete sie mit dem Schlusssatz "Selbstbestimmung, Ladies".

Titelfoto: Screenshot Instagram/katjakrasavice

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