"Relativ krass": So lief Andrej Mangolds Mallorca-Rückflug nach Corona-Warnung

Köln/Mallorca – Ex-"Bachelor" Andrej Mangold (33) hat auf der beliebten Baleareninsel Mallorca Urlaub gemacht. Doch bei der Rückreise nach Deutschland erlebte der Profi-Basketballer wegen der Corona-Pandemie eine fiese Überraschung.

Andrej Mangolds (33) Urlaubsfreude wurde von den Auswirkungen der Corona-Pandemie getrübt.
Andrej Mangolds (33) Urlaubsfreude wurde von den Auswirkungen der Corona-Pandemie getrübt.  © Instagram/Andrej Mangold

An seinem letzten Tag auf Mallorca zeigte sich Andrej Mangold noch tiefenentspannt. "Ich genieße nochmal ein bisschen die Sonne und tanke Energie, bevor es zurück nach Hause geht", berichtete er seinen 315.000 Followern bei Instagram am Freitag.

Von den verstärkten Corona-Kontrollen der spanischen Polizei ließ er sich offenbar nicht aus der Ruhe bringen. So würden die Beamten schon vehement darauf achten, dass jeder eine Maske anhat.

"Die verteilen auch Strafen, wenn man die nicht richtig trägt", erzählte der 33-Jährige. Er habe auch schon "ein, zwei Mal miterlebt, dass Leute angesprochen wurden und dann hundert Euro direkt bar zahlen mussten".

"Relativ krass", meint Andrej, "aber vernünftig so, sonst wird einfach nicht drauf geachtet." Auch die Strände würden von der Polizei mittags oftmals abgesperrt, wenn sich zu viel Menschen versammeln.

"Hier wird hart durchgegriffen, aber wirklich vernünftig, damit sich dieses doofe Virus einfach nicht weiter verbreitet."

Andrej Mangold (33) musste sich im Flughafen auf Corona testen lassen. (Fotomontage)
Andrej Mangold (33) musste sich im Flughafen auf Corona testen lassen. (Fotomontage)  © Instagram/Screenshot/Andrej Mangold

"Spooky": Andrej Mangold musste Corona-Test machen

Andrej Mangold (33) berichtet bei Instagram von seinem Mallorca-Rückzug. (Fotomontage)
Andrej Mangold (33) berichtet bei Instagram von seinem Mallorca-Rückzug. (Fotomontage)  © Instagram/Screenshot/Andrej Mangold

Richtig unangenehm wurde es für Andrej Mangold jedoch erst am Flughafen. Sein Rückflug ging spät am Freitagabend – kurz nachdem die deutsche Bundesregierung Spanien inklusive Mallorca als Corona-Risikogebiet eingestuft hatte.

Am Flughafen habe "gähnende Leere" geherrscht, so Andrej. Sein Posteingang sei wegen der Reisewarnung regelrecht explodiert. "Ich bin sehr froh, dass ich heute wieder nach Hause fliege", meinte der Basketballer noch.

"Es war ein bisschen ein Ausnahmezustand", berichtet er im Nachhinein von seiner Rückreise. Nach der Koffer-Abholung sei es direkt weiter zu einem Corona Testzentrum gegangen.

In einem der eigens dafür eingerichteten Container sei er "mit Ganzkörperanzug, mit Handschuhe, mit Maske" empfangen worden. "Es war schon echt ein bisschen spooky."

Dann folgte ein Rachen- und Nasenabstrich. "Die haben mir dann dieses riesige Wattestäbchen komplett hier reingeschoben, wirklich sehr unangenehm und nicht zu empfehlen", meint Andrej.

Inzwischen sitzt der Basketballer wieder zu Hause und muss auf sein Testergebnis warten. So lange ist er in Zwangsquarantäne. Ansonsten drohe ein Bußgeld von 25.000 Euro "und deswegen bleibe ich schön zu Hause".

Allen Leuten, die jetzt in ein Risikogebiet fahren wollen, rät der Ex-"Bachelor": "Überlegt euch das gut."

Titelfoto: Instagram/Andrej Mangold / Instagram/Screenshot/Andrej Mangold

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