"Auf den ersten Blick"-Philipp ätzt gegen Corona-Politik: "Unsere Politiker bekommen Schmiergelder!"

Hamburg - Philipp (34, "Hochzeit auf den ersten Blick") ist es offensichtlich Leid. Am Montagmorgen wetterte der 34-Jährige auf Instagram gegen die geltenden Corona-Regeln. An der Bundesregierung ließ er auch keine gutes Haar.

Philipp ätzte er auf Instagram über die geltenden Corona-Regeln.
Philipp ätzte er auf Instagram über die geltenden Corona-Regeln.  © Screenshot/Instagram/philipp_aufdenerstenblick

Er fühle sich seit einem Jahr, wie im Knast, schreibt Philipp genervt in seiner Instagram-Story, und hält einen bunten Blumenstrauß aus Fakten und "Verschwörungs-Mythen" zur Corona-Krise für seine Follower bereit.

Als "Setting" für seine Vorwürfe und Unterstellungen, wählte der Kuppel-Show-Teilnehmer ein Foto einer geöffneten Flasche Champagner und eines einer leeren Flasche Wodka. Die Symbolik der beiden Bilder behält Philipp allerdings für sich. Vielleicht gefällt dem Hamburger auch nur das Design.

Sorgen macht sich der 34-Jährige vor allem um die Wirtschaft, die durch den Lockdown kaputt gehe.

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Aber auch, dass "unsere Politiker (...) Schmiergelder" bekommen, findet er unmöglich. Auf wen er mit dieser heftigen Anschuldigung schießt, bleibt unklar.

Vielleicht bezieht sich Philipp auf die "Spahn-Masken-Affäre", bei der nach jetzigem Stand allerdings keinerlei Schmiergelder geflossen sind.

Philipp schimpft über Corona-Regeln

Philipp posiert mit seinem Trauzeugen auf Instagram.
Philipp posiert mit seinem Trauzeugen auf Instagram.  © Screenshot/Instagram/philipp_aufdenerstenblick

Weiter zweifelt der 34-jährige Vater eines Sohnes an, ob die Inzidenz-Zahlen tatsächlich ein gutes Maß für Lockerungen oder Schließungen seien.

Warum die Anzahl der Ansteckungen pro 100.000 Einwohner in einer Woche nicht aussagekräftig sei, behält er allerdings für sich. Nur so viel: "Das ist ein Fehler", weiß der Hobby-Virologe.

Wenig Verständnis hat Philipp dafür, dass aktuell Reisen nach "Malle" gestattet werden, aber gleichzeitig in Deutschland über Ausgangssperren diskutiert werde, beklagt sich der 34-Jährige.

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Zurzeit gilt in Deutschland "nur" ein verlängerter Lockdown bis zum 18. April, keine Ausgangssperre.

Unzufrieden ist Philipp auch darüber, dass die Bundesregierung im Umgang mit der Pandemie Versprechungen gemacht hat, die sie später nicht einhalten konnte.

"Das beste Versprechen war aber die Kostenlosen schnell Test", schimpft der Hamburger. "Oder dass in Deutschland alle ein Impfangebot bis August bekommen sollen." (Anm.d.R.: Es ist März.)

Dass Politiker solche Fehler machen dürften, ohne "gekündigt" zu werden, ist offensichtlich nicht in seinem Sinne. Passiere das einem Mitarbeiter in einem Betrieb, würde man den schließlich auch rausschmeißen.

Eine Schimpftirade à la Attila Hildmann (39) könnte man meinen. Allerdings glaubt Philipp vermutlich nicht daran, dass ihm durch eine Impfung ein Chip eingesetzt wird. (Rechtschreibung in Zitaten übernommen)

Titelfoto: Screenshot/Instagram/philipp_aufdenerstenblick

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