"Hochzeit auf den ersten Blick"-Melissa über Sturzgeburt: "Wie eine Melone"

Hamburg – Vor wenigen Wochen durften sich Melissa (28) und Philipp (32) von "Hochzeit auf den ersten Blick" über ihren kleinen Sohn freuen. Nun hat die frisch gebackene Mutter auch verraten, wie die Geburt abgelaufen ist.

Auf Instagram teilt Melissa das erste Foto zu dritt.
Auf Instagram teilt Melissa das erste Foto zu dritt.  © Fotomontage: Screenshot Instagram/melissa_aufdenerstenblick

Ihre Erlebnisse rund um die Geburt ihres Kindes teilt die HadeB-Kandidatin ganz offen mit ihren Followern auf Instagram.

Dort hatte sie bereits mitgeteilt, dass sie vor der Entbindung mit starken Komplikationen zu kämpfen hatte (TAG24 berichtete).

Bereits Wochen vor der Geburt quälte sich die Hamburgerin mit heftigen Oberbauchschmerzen herum. Sie musste sie den Rettungswagen rufen und ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Diagnose kam erst vier Monate später: Gallensteine. Somit stand fest: "Die Gallenblase musste nach der Geburt raus", erklärt Melissa. Nach Weihnachten kam sie erneut ins Krankenhaus, um sich der Operation zu unterziehen.

Inzwischen ist die junge Mutter wieder zu Hause bei ihrer Familie und lässt die anstrengenden Tage Revue passieren.

Im Vergleich zu der Zeit vor und nach der Geburt war die eigentliche Entbindung jedoch relativ unkompliziert, wie die Neu-Mama ihren Followern verrät.

"Der erste Schrei war unbeschreiblich"

Melissa und Philipp sind Mitte Dezember Eltern geworden.
Melissa und Philipp sind Mitte Dezember Eltern geworden.  © Instagram/melissa_aufdenerstenblick

So sei ihr Ehemann die ganze Zeit bei ihr gewesen und habe ihre Hand gehalten. Für eine PDA (Periduralanästhesie) war jedoch keine Zeit mehr.

Denn es ging alles ganz schnell: Melissa musste ihr Kind komplett natürlich zur Welt bringen.

Wie sich das angefühlt hat, weiß sie noch ganz genau: "Als würde man eine Melone aus sich rauspressen!", beschreibt die 28-Jährige. "Dabei ziept es ab und an, und man fragt sich die ganze Zeit, wann denn diese Melone endlich draußen sei!"

Ihre "persönliche Melone" sei dann ziemlich schnell draußen gewesen. Es dauerte nicht einmal zwei Stunden, bis ihr Sohn das Licht der Welt erblickte. "Der erste Schrei war unbeschreiblich schön und erleichternd zu gleich", erinnert sich die junge Mutter.

Melissas Geburts-Fazit? Vor allem ihrem Ehemann ist die 28-Jährige unendlich dankbar: "Danke an meinen Mann, der sich den ein oder anderen Spruch von mir anhören musste und es so hinnahm", betont sie.

Titelfoto: Fotomontage: Screenshot Instagram/melissa_aufdenerstenblick

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