"Hochzeit auf den ersten Blick": Neu-Papa Philipp hat verrückte Idee

Hamburg – Philipp (32) von "Hochzeit auf den ersten Blick" ist grade erst Vater geworden - das hält den Hamburger aber nicht davon ab, einen verrückten Plan zu schmieden.

Seine Idee teilt Philipp auf Instagram.
Seine Idee teilt Philipp auf Instagram.  © Fotomontage: Screenshot Instagram/philipp_aufdenerstenblick

Während sich Deutschland im zweiten Corona-Lockdown befindet, dreht sich das Leben von Philipp und Melissa vor allem um eins: ihr Baby.

Nach der Sturzgeburt und einem turbulenten Start ins Jahr 2021 ist die kleine Familie nun dabei, sich in ihrem neuen Alltag einzuspielen.

Doch jetzt hat der Neu-Papa eine Idee geäußert, die den Haussegen ins Wanken bringen könnte.

Seinen abgefahrenen Plan teilt er mit den Fans auf Instagram: "Ab heute lasse ich meine Haare und meinen Bart bis der Lockdown vorbei ist wachsen", erklärt Philipp in seiner Story. Dazu postet er ein Selfie. Im Vergleich zu seinen kurzen Haaren trägt der Fitness-Fan bereits einen etwas längeren Bart.

Der 32-Jährige ist von seiner Idee begeistert: "Wer hat Lust die Challenge mitzumachen?", fragt er seine mehr als 32.000 Abonnenten.

Ob seine Ehefrau Melissa (28) das ganze auch so gelassen sieht? Wie lange der Lockdown noch andauert, ist schließlich unklar...

Philipp hat noch mehr Zeit fürs Baby

Melissa und Philipp sind Mitte Dezember Eltern geworden.
Melissa und Philipp sind Mitte Dezember Eltern geworden.  © Fotomontage: Screenshot Instagram/philipp_aufdenerstenblick

Einer dürfte Philipps Plan jedenfalls freuen: sein Sohn. Denn anstatt sich mit der Haar- und Bartpflege zu befassen, kann der Kuppelshow-Kandidat seinem kleinen "Mucki" nun noch mehr Zeit widmen.

Die beiden sind bereits ein Herz und eine Seele. Als Melissa nur wenige Tage nach der Geburt operiert werden musste (TAG24 berichtete), war ihr Ehemann mit dem Baby alleine zu Hause.

"Das Papa-Leben ist klasse, aber auch sehr anstrengend", beschrieb der seinen Alltag als "Single-Daddy" (TAG24 berichtete).

Er habe oft Angst gehabt, etwas falsch zu machen, als er sein Kind wickeln oder umziehen musste. "Ich hatte Angst, Mucki zu zerbrechen", gestand der 32-Jährige. Schlussendlich sei aber alles gut gegangen: "Durch diese kurze aber intensive Zeit sind wir ein eingespieltes Team geworden", so der stolze Vater.

Bleibt zu hoffen, dass ihn sein Sohn dann auch bald noch erkennt...

Titelfoto: Fotomontage: Screenshot Instagram/philipp_aufdenerstenblick

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