"Wie tankst du Kraft?": HadeB-Melissa über Leben als Single-Mum

Hamburg – Im Dezember 2020 sind Melissa (29) und Philipp (35) von "Hochzeit auf den ersten Blick" Eltern eines Sohnes (1) geworden - rund ein Jahr später verkündete das einstige TV-Traumpaar die traurigen Neuigkeiten: Sie haben sich getrennt.

Melissa (29) zieht ihren Sohn alleine groß.
Melissa (29) zieht ihren Sohn alleine groß.  © Instagram/melissa_aufdenerstenblick

Seitdem zieht die 29-Jährige den kleinen "Mucki" alleine groß und ist ein Vorbild für viele Single-Mums. Wie sie den Alltag als alleinerziehende Mutter meistert, hat sie ihren Follower nun in einer Fragerunde auf Instagram verraten!

"Wie tankst du Kraft?", will ein Nutzer wissen, woraufhin Melissa erklärt: "Ich nehme mir bewusst jeden Abend eine kurze Auszeit, wenn der kleine M. schläft." Dann gehe sie zum Beispiel entspannt baden, höre einen Podcast oder bestelle etwas zu Essen. "Es sind die kleinen Momente, die mir neue Kraft geben."

Angst, dass ihr alles zu viel werden könnte, hat die Hamburgerin nicht, wie sie betont: "Ich persönlich gehe sehr positiv durchs Leben und lasse mich nicht von solchen Ängsten ärgern." Im Notfall oder bei einem wichtigen Termin könne sie immer noch ihre Eltern um Hilfe bitten.

Melissa von "Hochzeit auf den ersten Blick" im Gefühlschaos: "Erste Mal geweint"
Hochzeit auf den ersten Blick Melissa und Philipp Melissa von "Hochzeit auf den ersten Blick" im Gefühlschaos: "Erste Mal geweint"

Auch die Sorge, keinen neuen Partner mehr zu finden, teilt Melissa nicht: "Es gibt auch tolle Männer, die kein Problem damit haben, wenn eine Frau schon ein Kind hat", weiß sie.

Ihr kleiner Sohn ist Melissas ganzer Stolz

Melissa und Philipp streiten um Sorgerecht

Melissa (29) und Philipp (36) trennten sich im Dezember vergangenen Jahres.
Melissa (29) und Philipp (36) trennten sich im Dezember vergangenen Jahres.  © Instagram/melissa_aufdenerstenblick

Was das Sorgerecht für den kleinen "Mucki" betrifft, ist sich das ehemalige "HadeB"-Paar nicht einig. Während die 29-Jährige ihren Sohn rund um die Uhr bei sich hat, bekommt Philipp sein Kind nur einmal in der Woche zu sehen, was ihm das so gar nicht passt, wie er seinen Followern immer wieder zu verstehen gab.

Von einem wöchentlichen Wechselmodell hält die gelernte Erzieherin jedoch nichts: "Wie sehr muss ein kleines Kind sich hin und her geschoben fühlen, wenn es im Wechselmodell lebt?", gibt sie ihre Sorgen preis.

Im Jugendalter könne das Kind dann selbst entscheiden - bis dahin ist allerdings noch reichlich Zeit.

Titelfoto: Fotomontage: Instagram/melissa_aufdenerstenblick

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