300.000 Euro Sexshop-Schulden? Der Wendler macht seiner Schwester das Leben schwer!

Dinslaken (Nordrhein-Westfalen) - 300.000 Euro! Eine ganze Menge Geld, mit der man viel anstellen könnte, etwa ein paar Luxus-Karossen anschaffen oder die ein oder andere Weltreise unternehmen. Doch diese Summe ist negativer Natur - sprich: 300.000 Euro an Schulden haben sich bei Michael Wendler (48) angehäuft. Doch der will damit nichts zu tun haben!

Michael Wendler lacht, denn mit den 300.000 Euro Schulden will er nichts zu tun haben.
Michael Wendler lacht, denn mit den 300.000 Euro Schulden will er nichts zu tun haben.  © Rolf Vennenbernd/dpa

Wie RTL.de berichtet, steht der offene Betrag schon seit vielen Jahren aus, nämlich seit Ende der 90er. Der Wendler soll damals zwei Sexshops eröffnet haben. Doch diese schienen keinen gewünschten Umsatz gebracht haben - Schulden häuften sich an.

Der spätere Schlagerstar soll diese dann an seine Schwester Bettina Skowronek (50) übertragen haben. Doch diese wusste damals noch gar nichts von der horrenden Summe.

Denn der Wendler hatte lediglich die Führung der beiden Sexshops an seine Schwester übertragen. "Weil wir eine Familie waren, haben wir zusammengehalten", sagt sie gegenüber RTL. Nur wusste die 50-Jährige damals noch nichts von den offenen Forderungen.

"Vor zehn Jahren habe ich erfahren, dass sich extreme Schulden angestapelt haben – 300.000 Euro", sagt sie weiter.

Bettina will ihren Bruder zurück - der Vater scheinbar nicht

Michael Wendler Vater Manfred Weßels (r.) ließ in seiner Biografie kein gutes Haar an seinem Sohn.
Michael Wendler Vater Manfred Weßels (r.) ließ in seiner Biografie kein gutes Haar an seinem Sohn.  © imago images / STAR-MEDIA

Der Wendler soll damals zu seiner Schwester gesagt haben, das "alles nicht so schlimm" sei, denn "sie habe ja eh nichts zu verlieren". Doch der Schulden zum Trotz, scheinen diese nicht das Schlimmste für die 50-Jährige zu sein.

Denn wie die Wendler-Schwester weiter erzählt, habe sie ihren Bruder seit sieben Jahren nicht mehr gesehen. "Ich bin seine Schwester - ich liebe ihn, er ist mein Bruder", sagt sie enttäuscht und wünscht lediglich ein persönliches Lebenszeichen vom Schlagersänger.

Dennoch habe sie die Hoffnung nicht aufgegeben, dass der Wendler sie doch noch irgendwann mal besucht und dass die Familie wieder zusammenkommt. Doch so sehr sich seine große Schwester eine Familienvereinigung auch wünscht, scheinen nicht alle im Wendler-Clan so zu denken.

Denn der Vater der Geschwister, Manfred Weßels (72), geriet durch seine zuletzt veröffentlichte Biografie "Die Wahrheit über meinen Sohn Michael Wendler" in die Schlagzeilen. Der 72-Jährige tätigte in diesem etwa Aussagen, wie der Schlager-Star sei "sexbesessen" und habe seine Ex-Frau Claudia mehrfach betrogen.

Gute Voraussetzungen für eine Familienzusammenkunft sind das nicht.

Der Wendler meldet sich zurück - und kündigt Großes an

Der Wendler war in letzter Zeit Zeit weniger durch seine Musik in der Öffentlichkeit, sondern durch wirre Aussagen über das Coronavirus mit der Nähe zu Verschwörungstheorien und seinem damit verbundenen Rausschmiss aus der DSDS-Jury. Doch nun hat sich der 48-Jährige mit einer Ankündigung bei Instagram zurückgemeldet.

"Back on November 3rd" (Zurück am 3. November) schrieb der Schlagersänger in einer Instagram-Story (TAG24 berichtete). Was er für diesen Tag plant, blieb offen. Die Bild zitierte Wendlers langjährigen Manager Markus Krampe mit den Worten: "Michael Wendler ist ja immer für eine Überraschung gut. Für den 3. November ist etwas geplant. Wie das genau aussehen wird, sehen wir dann."

Wir dürfen also gespannt sein, was wir als nächstes vom "Egal"-Sänger zu hören bekommen. Vielleicht äußert sich der Wendler ja auch zu den offenen Sexshop-Schulden. Denn ein Statement dazu steht bisher noch aus.

Titelfoto: Rolf Vennenbernd/dpa

Mehr zum Thema Michael Wendler:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0