KZ-Vergleich vom Wendler? Schlagersänger schockt mit makabrer Aussage

Cape Coral (Florida, USA) - Dreht er jetzt völlig durch? Michael Wendler (48) hat auf seinem Telegram-Kanal wieder mal die Maßnahmen der Bundesregierung kritisiert - doch ist er diesmal über das Ziel hinaus geschossen!

Michael Wendler (48) und Ehefrau Laura (20). Wegen seiner Aussagen gehen ihr die Werbepartner flöten.
Michael Wendler (48) und Ehefrau Laura (20). Wegen seiner Aussagen gehen ihr die Werbepartner flöten.  © Screenshot/Instagram/wendler.michael

In Großbuchstaben und ohne Punkt und Komma schrieb Michael Wendler am Dienstag. "KZ Deutschland??? Es ist einfach nur noch dreist, was sich diese Regierung erlaubt! Das Einsperren von freien und unschuldigen Menschen ist gegen jegliche Menschenwürde!!!" (Rechtschreibung korrigiert).

Hintergrund ist die 15-Kilometer-Regel, die am Dienstag beschlossen wurde. Vergleicht der 48-Jährige die Ausgangsbeschränkungen wirklich mit Konzentrationslagern aus der NS-Zeit, wo Millionen von Menschen während des Holocausts umgebracht wurden?

Es sind Aussagen, die schockieren und wohl alle seine bisherigen Verschwörungstheorien in den Schatten stellen.

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Im Netz herrschte Unverständnis, allen voran bei Wendlers größtem Kritiker Oliver Pocher (42). "Das ist nur noch dreist, widerlich und asozial... Dieser Vergleich hinkt auf ALLEN Ebenen... Wenn es noch sowas wie letzte 'Sympathien' gab, verspielst Du sie hiermit KOMPLETT!"

Wendler behauptet, "KZ" hätte andere Bedeutung für ihn

Am Dienstag startete auf RTL die neue Staffel DSDS. In 13 Castingfolgen wird der Wendler noch zu sehen sein.
Am Dienstag startete auf RTL die neue Staffel DSDS. In 13 Castingfolgen wird der Wendler noch zu sehen sein.  © TVNOW / Stefan Gregorowius

Vor gut einer Stunde ruderte der Wendler nun zurück. In seiner Instagram-Story stellte er klar, dass "KZ" lediglich eine Abkürzung für "Krisen Zentrum" sei. Ob man ihm das allerdings glauben soll?

Eigentlich hätte der Schlagerstar gerade allen Grund zur Freude. Denn am Dienstag startete die neue "Deutschland sucht den Superstar"-Staffel. Und dort war der "Egal"-Interpret tatsächlich auch mal Juror - bevor er den Medien Gleichschaltung vorwarf und seinen Job kündigte.

RTL erklärte, dass man ihn nicht rausschneiden werde, aus Fairness gegenüber den Kandidaten, die aufgrund seiner Meinung weiter gekommen bzw. ausgeschieden sind. Von den Aussagen Wendlers distanzierte man sich bereits vor Monaten, dennoch fehlte in der Show nochmals eine Erklärung für den Zuschauer.

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13 DSDS-Folgen lang wird der 48-Jährige jetzt zur Prime-Time zu sehen sein, was vor allem ihn freuen dürfte.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/wendler.michael

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