GNTM-Ex Elena Carrière leidet unter Corona-Pandemie: "Ich hatte eine Panikattacke"

Hamburg/Paris - Elena Carrière (24, "Germany's Next Topmodel") ging es in den letzten Monaten schlecht. Nicht nur die grassierende Corona-Pandemie machte dem Model zu schaffen, sondern auch das Leben in einer fremden Stadt.

Elena Carrière (24) hatte eine Panikattacke.
Elena Carrière (24) hatte eine Panikattacke.  © dpa/Georg Wendt

Mit einer süßen Fuchsmütze auf dem Kopf und auf einem Flachdach sitzend, sprach die Tochter des Schauspielers und Dschungelcamp-Teilnehmers Mathieu Carrière (70), auf Instagram Klartext.

Sie habe vor kurzem eine Panikattacke erlitten, so das Model. Wirklich sagen, worduch diese ausgelöst wurde, könne sie nicht.

Elena Carrière vermutet aber, dass ihr der Lockdown, ganz alleine in einem fremden Land (Portugal), einer fremden Stadt, in der sie kaum Menschen kannte und deren Sprache sie nicht beherrschte, nicht gutgetan hat.

Sie habe sich nicht Zuhause, nicht sicher und nicht wohl gefühlt.

Dass sie sich unsicher gefühlt habe, sei ihr gar nicht so bewusst gewesen, versucht die 24-Jährige ihre Lage zu erklären. Sie habe ihre Routine gehabt, sei lange spazieren gewesen, war an wunderschönen Orten.

"An den äußeren Umständen lag es offensichtlich nicht", sondern an irgendetwas in ihrem Herzen und ihrem Kopf, deutet das Model mit einer Geste an.

Elena Carrière auf Instagram

Model erleidet erste Panikattacke in Portugal

Elena Carrière (24) erzählt auf Instagram von ihrer Panikattacke.
Elena Carrière (24) erzählt auf Instagram von ihrer Panikattacke.  © Screenshot/Instagram/elenacarriere

Es sei ihre erste Panikattacke gewesen. Ein Gefühl, das man sich so kaum vorstellen könne.

"Es ist wie eine Welle an Schmerz. (...) Der Schmerz wächst und wächst und lässt sich nicht mehr kontrollieren", beschreibt die 24-Jährige, ihr Erlebnis. "Ein Gefühl, als ob man fallen würde." Man bekäme Atemnot, das Herz würde explodieren.

Mitten in der Nacht habe sie dann ihre Freundin angerufen, weil sie alleine nicht mehr "klar kam". Auch die Tage danach sei es ihr schlecht gegangen. Ihr Herz würde rasen, erzählt das Model. Auch jetzt noch ab und an.

Sie wusste, sie musste zurück nach Hause. Zurück zu ihrem Vater nach Paris. Dort ist sie jetzt. Es habe ihr sehr geholfen, um sich wieder sicher zu fühlen, auch wenn sie noch nicht "über den Berg" sei.

Was ihr helfe, sei es, den Schmerz zu akzeptieren, sich ihm hinzugeben und zu warten, bis er vorbei sei. Natürlich mit der Gewissheit, dass sie in Paris, bei ihrer Familie, in Sicherheit ist.

Titelfoto: dpa/Georg Wendt, Screenshot/Instagram/elenacarriere

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