Corona-Frust bei Motsi Mabuse: "Bin traurig, enttäuscht und wütend"

Frankfurt am Main - Motsi Mabuse (40) ist stinksauer! Der Grund: Das Coronavirus, das nun indirekt dafür sorgte, dass sie einen TV-Auftritt im Briten-TV verpasst. Stattdessen heißt es für die "Let's Dance"-Jurorin Quarantäne im heimischen Taunus (Hessen). Ihrem Unmut machte die 40-Jährige nun mit einem Instagram-Post Luft.

Trotz dreifacher Impfung muss Motsi Mabuse (40) an diesem Wochenende auf eine Teilnahme an der britischen Promi-Tanzshow "Strictly Come Dancing" verzichten. (Archivfoto)
Trotz dreifacher Impfung muss Motsi Mabuse (40) an diesem Wochenende auf eine Teilnahme an der britischen Promi-Tanzshow "Strictly Come Dancing" verzichten. (Archivfoto)  © dpa/Rolf Vennenbernd

Am Freitag teilte die Mutter einer dreijährigen Tochter per Text-Statement, welches sie in deutscher und englischer Sprache auf ihrem Insta-Profil veröffentlichte, mit, dass ihr die Einreise in das Vereinigte Königreich trotz doppelter Corona-Impfung sowie zusätzlichem Booster-Piks verwehrt wurde.

Der Grund dafür ist jedoch keinesfalls direkt bei der gebürtigen Südafrikanerin zu suchen, was sie erst recht enttäuscht zurückließ.

In ihrem Beitrag brachte Motsi zum Ausdruck, dass ein Mitreisender auf einem früheren England-Flug, genauer gesagt am 21. November, nachträglich positiv auf Corona getestet wurde. "Nun ist es mir untersagt nach UK einzureisen, da meine Zertifikate aus Deutschland nicht anerkannt werden", so die ehemalige Profitänzerin.

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Somit heißt es für sie nun vorsorgliche, häusliche Quarantäne anstatt große Showbühne beim britischen "Let's Dance"-Pendant "Strictly Come Dancing", bei dem sie mittlerweile das zweite Jahr in Folge zum Jury-Team gehört.

Anlässlich dieser Tatsache äußerte sich Motsi in ihrem Kommentar "traurig, enttäuscht und wütend". Sie selbst habe sich - wohl auch aufgrund ihres Impf-Fleißes - nicht mit Corona infiziert und sei daher gesund und bei ihrer Familie. Für sie sei dies letztlich das einzige, das zähle.

Dass sie trotz der dreifachen Impfung keine "volle Reisefreihei" genieße, stieß Motsi dennoch mehr als sauer auf.

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Einen Appell an die Regierung hatte sie dennoch abschließend noch parat. Motsi forderte dazu auf, die Corona-Pandemie endlich als ein "globales Problem" anzuerkennen, zu behandeln und dementsprechend Hand in Hand anstatt voneinander abgegrenzt zu agieren.

Motsis mutmachende Botschaft am Ende ihres Posts: "Das Leben muss trotz Corona weitergehen, Stillstand wäre das Ende unserer Gesellschaft" - starke Worte einer trotz Rückschlägen stets starken Frau!

Titelfoto: dpa/Rolf Vennenbernd

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