Motsi Mabuse lässt TV-Show in England sausen, weil sie aus dringendem Grund nach Deutschland muss

Frankfurt am Main - Die Coronavius-Pandemie hat nun auch drastische Folgen für die bekannte Tänzerin Motsi Mabuse: Die 39-Jährige muss in Quarantäne.

Das Foto aus dem August 2019 zeigt die Tänzerin und Tanztrainerin Motsi Mause (39).
Das Foto aus dem August 2019 zeigt die Tänzerin und Tanztrainerin Motsi Mause (39).  © Ian West/PA Wire/dpa

Die südafrikanisch-deutsche Tänzerin und Tanztrainerin hielt sich zuletzt in Großbritannien auf. Grund war ihr Mitwirken an der Show "Strictly Come Dancing", der britischen Variante von "Let’s Dance" (RTL), der Show mit der Motsi Mabuse in Deutschland zu einer beliebten Prominenten wurde.

Wie die 39-Jährige am Donnerstag auf Twitter mitteilte, musste sie aus einem dringenden Grund nach Deutschland zurückkehren. Dies bedeute nun, dass sie sich nach den Corona-Richtlinien der britischen Regierung in eine 14-tägige Selbst-Isolierung begeben müsse – die Tänzerin ist also in Quarantäne. Erst nach Ablauf dieser Frist kann sie nach Großbritannien zurückkehren.

Der Grund für ihre Abreise zurück nach Deutschland ist dabei offenbar ein äußerst unerfreulicher: Wie Motsi Mabuse am gestrigen Freitag über Instagram berichtete, haben Unbekannte versucht, in ihre Tanzschule in Eschborn bei Frankfurt am Main einzubrechen, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Tänzer Evgenij Voznyuk (36), betreibt.

Offenbar haben die Täter versucht, eine Glastür zu den Räumlichkeiten der Schule einzuschlagen. Die Tänzerin veröffentlichte auf Instagram ein Foto, das eine Tür aus Glas zeigt, welche eindeutig gesplittert ist. Offensichtlich handelt es sich jedoch um sogenanntes Sicherheitsglas, die Scheibe brach zwar, aber sie hielt trotzdem stand.

"Wir arbeiten mit der Polizei zusammen, um dieses Verbrechen aufzuklären", schrieb die 39-Jährige in dem Kommentar zu dem Instagram-Post. 

Motsi Mabuse: "Wir wissen, dass wir absichtlich ins Visier genommen wurden"

Zudem äußerte sie den Verdacht, dass der Einbruchsversuch kein zufälliges Verbrechen war: "Wir wissen, dass wir absichtlich ins Visier genommen wurden, und wir werden die Sicherheit in unserer Schule verbessern, dass dies nicht wieder vorkommen wird", heißt es weiter in dem Text.

Zahllose Fans von Motsi bekundeten durch Kommentare ihre Entrüstung über das Verbrechen und leisteten der Tänzerin und ihrem Ehemann moralischen Beistand.

"Menschen gibt‘s.😢 Bleibt stark und ich hoffe sie finden die Täter. 🙏", schrieb etwa die bekannte Komikerin Ilka Bessin (48).

Titelfoto: Ian West/PA Wire/dpa

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