Proteste nach Tod von George Floyd: Tänzerin Motsi Mabuse bezieht ganz klar Stellung

Frankfurt am Main - Der gewaltsame Tod des Schwarzen George Floyd (46) bei einem Polizei-Einsatz in Minneapolis hat zu einer massiven Protest-Welle in den USA gegen Rassismus geführt. Die prominente südafrikanisch-deutsche Profi-Tänzerin Motsi Mabuse (39) hat am Sonntag mit einem dramatischen Instagram-Post ganz klar Stellung zu diesem Thema bezogen.

Insbesondere ihre Auftritte im Fernsehen machten Tänzerin Motsi Mabuse zu einer beliebten Prominenten.
Insbesondere ihre Auftritte im Fernsehen machten Tänzerin Motsi Mabuse zu einer beliebten Prominenten.  © Ian West/PA Wire/dpa

Motsi Mabuse, die in Eschborn nahe und den daraus resultierenden Protesten in den USA drängt sich geradezu auf.

Auch die Follower von Motsi Mabuse sehen diesen Bezug.

Motsi Mabuse bezieht mit Instagram-Post Stellung zum Thema Rassismus

"Diese Welt ist einfach nur Traurig und der Polizist der George Floyd das angetan hat sollte lebenslange Haft bekommen", schreibt eine Instagram-Nutzerin als Kommentar zu dem Video.

"Man möchte sie in den Arm nehmen und ihr versprechen eine bessere Welt zu schaffen. Und ich wünsche mir sehr, dass wir es endlich schaffen. #blacklivematters !!!!!!!!!!!!", lautet ein anderer auf die Figur des Mädchens bezogener Kommentar.

Die Profi-Tänzerin Motsi Mabuse ist selbst eine Farbige – und sie bezieht mit ihrem Instagram-Post vom Sonntagabend eindeutig Stellung gegen Rassismus.

Titelfoto: Ian West/PA Wire/dpa

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