Nach schwerem Autounfall: RTL-Nord-Reporterin Kim Friedrichs immer noch unter Schock

Hamburg - Es war ein großer Schock! RTL-Nord-Reporterin Kim Friedrichs (42) war Ende August in einen schweren Autounfall verwickelt.

RTL-Nord-Reporterin Kim Friedrichs (42) ist eigentlich eine Frohnatur. Ein Unfall hat ihr allerdings zugesetzt.
RTL-Nord-Reporterin Kim Friedrichs (42) ist eigentlich eine Frohnatur. Ein Unfall hat ihr allerdings zugesetzt.  © Screenshot/Instagram/kimfriedrichs_

Dies veröffentlichte sie in einem Beitrag auf ihrem Instagram-Profil. Was genau geschehen war, erzählte sie hingegen nicht. Nur, dass ihr sechs Jahre alter Sohn Jonah mit an Bord war und sie in ein Krankenhaus musste.

Aus dem Rettungswagen postete sie ein Foto und schrieb nur: "Wir hatten gestern so unendlich viel Glück."

Nun, etwas mehr als eine Woche nach dem schweren Unfall, meldete sich die 42-Jährige erneut zu Wort.

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Dabei steht ihr der Schock immer noch ins Gesicht geschrieben. Noch immer kann sie nicht so richtig verstehen, was da an jenem Tag eigentlich passiert war.

"Tatsächlich muss ich ehrlich gesagt zugeben, dass ich niemals damit gerechnet hätte, so einen schlimmen Unfall mal zu haben", erzählte Friedrichs in einer Video-Botschaft gegenüber RTL.

Glücklicherweise sei alles aber glimpflich ausgegangen. "Mein Sohn war zum Glück komplett unverletzt", sagte die Reporterin erleichtert. Ihrem Unfallgegner gehe es "Gott sei Dank auch gut".

"Ich hatte nur ganz leichte Sachen", erklärte Friedrichs. "Gequetschte Hände von den Airbags, eine Gehirnerschütterung. Also die Klassiker."

RTL-Nord-Reporterin Kim Friedrichs postete ein Bild nach dem Unfall auf Instagram

Kim Friedrichs dankt den vielen Schutzengeln

Auch eine Woche nach dem Crash könne die Norddeutsche immer noch nicht so richtig verstehen, "wie wir da so unbeschadet rauskommen konnten". Klingt nach einem ziemlichen heftigen Zusammenstoß, über den sie offenbar immer noch nicht so richtig sprechen kann.

"Ich mache wirklich drei Kreuze und danke allen Schutzengeln, die wir hatten", gab sie zu und klopfte sinnbildlich auf Holz, damit "das nicht nochmal passiert".

Denn eines wusste sie ganz genau: "Es hätte tatsächlich ganz, ganz anders ausgehen können!" Kein Wunder also, dass in Friedrichs ein mulmiges Gefühl aufkommt, wenn sie an den schlimmen Vorfall denkt.

Titelfoto: Fotomontage: Screenshots/Instagram/kimfriedrichs_

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