Natascha Ochsenknecht klärt auf: So wird der Name ihrer Enkelin ausgesprochen!

Berlin - Sie ist stolze Dreifach-Mama und gerade zum ersten Mal Oma geworden: Nach der Geburt ihrer Enkeltochter meldet sich Natascha Ochsenkecht jetzt auf Instagram zu Wort.

Natascha Ochsenknecht (56) ist zum ersten Mal Oma geworden.
Natascha Ochsenknecht (56) ist zum ersten Mal Oma geworden.  © dpa/zb/Jens Kalaene

Kurz nachdem ihre Tochter das Licht der Welt erblickte, verriet Cheyenne Ochsenknecht (20), die jüngste Tochter der 56-Jährigen, auch schon den außergewöhnlichen Namen: Mavie.

Nachdem die Fans bereits kräftig spekuliert hatten, offenbarte Oma Natascha nun in einem Livestream: "Nochmal: Der Name wird Ma-vie ausgesprochen." Also tatsächlich genau so, wie er geschrieben wird.

Und obwohl auch Natascha Ochsenknecht die ein oder andere Idee eingebracht hatte, verrät sie nun: "Nein, der Name war kein Vorschlag von mir, aber Mavie bekommt noch einen zweiten Namen und da habe ich tatsächlich auch einen Vorschlag gemacht. Schauen wir mal."

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Noch stehe der zweite Vorname der kleinen Maus allerdings noch nicht fest.

Natascha Ochsenknecht gibt werdenden Müttern wertvollen Tipp

Cheyenne Ochsenknecht (20) hat gerade die kleine Mavie zur Welt gebracht.
Cheyenne Ochsenknecht (20) hat gerade die kleine Mavie zur Welt gebracht.  © dpa/ZB/Britta Pedersen

Coronabedingt durfte Natascha ihre Enkelin noch nicht in den Armen halten: "Aber ich habe sie über Facetime gesehen und da stresse ich mich jetzt auch nicht. Das Wichtigste ist, dass das Kind gesund ist und ob ich sie jetzt gleich sehe oder zwei, drei oder vier oder fünf Tage später, da bin ich ehrlich gesagt entspannt. Ich sehe sie ja noch mein Leben lang."

Abschließend gibt die Berlinerin allen werdenden Müttern einen Ratschlag, welchen sie mit Sicherheit auch ihrer Tochter weitergab: "Ich sag' Euch eins: Macht Euch nicht bekloppt! Nobody is perfect. Und als Mutter, auch gerade, wenn man ein neugeborenes Kind hat oder so - ruht Euch aus, wenn das Kind schläft und fangt nicht an zu putzen. Das ist das blödeste überhaupt. Man kann auch putzen, wenn das Kind mal in der Wippe ist oder in der Schale oder im Bett. Schiebt's Euch hin und her, dann könnt Ihr putzen. Aber ruht Euch aus! Und ganz ehrlich: Dann liegt die Wäsche halt zwei Tage länger, wo ist das Problem? Aber es laugt einen aus, wenn man immer perfekt sein will."

Und wenn's trotzdem mal stressig wird, kann Cheyenne mit Sicherheit jederzeit auf Mama Natascha zählen...

Titelfoto: dpa/zb/Jens Kalaene, Instagram/cheyennesavannah

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