Cheyenne Ochsenknecht jahrelang gemobbt: Mutter und Tochter holen zum Gegenschlag aus

Berlin - Schon in der Schulzeit wurde Cheyenne Ochsenknecht (20) fies gemobbt. Die Schulbank muss das Ochsenknecht-Küken schon lange nicht mehr drücken, doch das Mobbing will nicht aufhören - wenn auch in anderer Form.

Natascha Ochsenknecht (56, r.) und ihre Tochter Cheyenne Ochsenknecht (20) hier bei dem Pearl Fashion Aperitif im THE REED.
Natascha Ochsenknecht (56, r.) und ihre Tochter Cheyenne Ochsenknecht (20) hier bei dem Pearl Fashion Aperitif im THE REED.  © Jens Kalaene/dpa

In den sozialen Medien ist die 20-Jährige immer wieder Beleidigungen ausgesetzt. Von Morddrohungen bis Vergewaltigungswünschen war bei den Hatern und Trollen alles dabei.

Doch das Model wollte sich den Hass im Netz nicht länger bieten lassen und holte zum Gegenschlag aus: Sie erstattete Anzeige.

Verlassen konnte sich die Blondine vor allem auf ihre berühmte Mutter Natascha Ochsenknecht (56), die in ihrer Instagram-Story Anfang Februar gewohnt kein Blatt vor dem Mund nahm:

"Und deshalb nochmal an alle asozialen Pissnelken: Ihr seid jetzt einfach dran! Ihr seid so richtig dran! Ich kann euch nur eins sagen, was wir für einen Vorteil haben - sehr gute Anwälte. Ich kann euch nur sagen: Packt euch warm ein, denn jetzt werdet ihr leider von der Mama kastriert."

Jetzt haben Mutter und Tochter noch einmal nachgelegt und ein gemeinsames Buch herausgebracht. Mit "Wehr Dich" (für 18 Euro erhältlich) wollen sie anderen Cybermobbing-Opfern helfen.

"Was kann man tun, welche Wege sollte man gehen, an wen kann ich mich wenden, wer kann mir helfen usw.", schreibt die 56-Jährige auf Instagram. "Wir hoffen, dass das Buch vielen hilft, Mut macht und zeigt, das man nicht alleine ist."

Die Botschaft der beiden Powerfrauen ist klar: "Aufgeben ist keine Option, deshalb 'Wehr Dich'"

Titelfoto: Jens Kalaene/dpa

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