Corona-Albtraum hat für Nina Bott endlich ein Ende

Hamburg - Aufatmen bei Nina Bott (43)! Die Familie der Ex-GZSZ-Schauspielerin ist endlich wieder komplett.

Nina Bott (43) erlebt endlich wieder bessere Zeiten.
Nina Bott (43) erlebt endlich wieder bessere Zeiten.  © Montage: Screenshot/Instagram/ninabott

14 Tage mussten die 43-Jährige und ihre vier Kindern in häusliche Quarantäne. Ihr Partner Benjamin Baarz (33) hatte sich Anfang Mai mit dem Coronavirus infiziert. Die Folge: Die ganze Familie musste sich in ihrem Haus in Hamburg isolieren von der Außenwelt.

Doch damit nicht genug. Der 33-Jährige musste sich in der Quarantäne vom Rest der Familie isolieren. Keiner durfte Kontakt zu ihm haben. Denn bis auf seinen waren alle Coronatests negativ. Also bekam Baarz das Untergeschoss für sich. Bott blieb alleine mit den Kindern, darunter auch ihr erst wenige Monate alter Sohn Lobo.

Glück im Unglück: Der 33-Jährige war zwar infiziert, sogar mit der als aggressiver geltenden B.1.1.7-Variante, doch anscheinend war ohne Symptome.

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Am Sonntag war es dann endlich so weit. Zwei Wochen waren um, der Geschäftsmann durfte einen neuen Coronatest machen.

Der war negativ, Baarz gilt damit als genesen. Das Gesundheitsamt beendete die Quarantäne für die gesamte Familie.

Nina Bott zeigt erstes Foto mit Freund nach der Quarantäne

Nina Bott gesteht Schwächen ein

Nina Bott hat Nerven bewiesen. (Archivbild)
Nina Bott hat Nerven bewiesen. (Archivbild)  © picture alliance / Henning Kaiser/dpa

"Ich hab seit zwei Wochen auf diesen Tag gewartet", berichtete die Schauspielerin in ihrer Instagram-Story. Sie wisse ganz genau, was Väter leisten und wie wichtig sie sind.

"Ich zumindest krieg das alleine weniger als halb so gut hin", lautete ihr Fazit nach der kurzen Zeit als Alleinerziehende. Damit ist es jetzt glücklicherweise vorbei. Ab sofort teilen sich beide wieder Familienarbeit und Haushalt.

Die Freude über das Ende der Quarantäne teilte Bott in einem extra Instagram-Beitrag. "Wir sind unendlich dankbar, dass wir hier so gut davon gekommen sind. Wir wissen, das ist nicht selbstverständlich!"

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Für Kinder sei so eine Situation sehr schwierig. Ein Beispiel: Sohn Lio (2) habe oft an der Türklinke gehangen und wollte zu seinem Papa.

"So eine Quarantäne macht wirklich wild, kann ich euch sagen! Meine Kinder zumindest!" Wer gerade Ähnliches durchstehen muss, dem wünscht sie Nerven wie Drahtseite. Sie selbst kann nun hoffentlich wieder besseren Zeiten entgegenblicken.

Titelfoto: Montage: picture alliance / Henning Kaiser/dpa, Screenshot/Instagram/ninabott

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