Doch kein Au-pair für Schauspielerin Nina Bott: Das ist der absurde Grund

Hamburg - Schauspielerin Nina Bott (43, "Gute Zeiten, schlechte Zeiten") hat inzwischen alle Hände voll zu tun. Spätestens seit der Geburt ihres vierten Kindes, dem kleinen Lobo, kann die 43-Jährige ein wenig Hilfe im Haus gut gebrauchen.

Nina Bott (43) bekommt doch keine Unterstützung durch ein Au-pair.
Nina Bott (43) bekommt doch keine Unterstützung durch ein Au-pair.  © Screenshot/Instagram/ninabott

Hilfe in Form eines Au-pairs sollte im Mai in das Haus der Familie einziehen, mit ihnen leben und die Schauspielerin und ihren Freund Benjamin Baarz (33) unterstützen, erzählte die 43-Jährige am Montag in ihrer Instagram-Story.

Schon im vergangenen Jahr lebte ein Au-pair für vier Monate im Hause Bott/Baarz und griff der damals noch schwangeren Nina unter die Arme.

Später verließ sie die Familie wieder und reiste zurück nach Kanada, weil ihr Vater schwer krank sei, erklärt Nina. Damals war die Hilfe der jungen Frau natürlich ein Luxus. Einer, den sie sich jetzt erneut gönnen wollte.

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Gerade bei zwei Kleinkindern und einem Säugling nicht die schlechteste Idee. Ihr großer Sohn Lennox lebt zurzeit in den USA.

Gedacht, getan. Seit einiger Zeit freute sich die inzwischen an der Schilddrüse erkrankte Schauspielerin auf Hilfe.

Umsonst, wie sich jetzt herausstellte. In ihrer Story erklärte Nina Bott warum.

Nina Bott auf Instagram

Au-pair und Nina Bott haben unterschiedliche Vorstellungen vom Leben während einer Pandemie

Die 43-Jährige habe jetzt nochmal ein ganz offenes Gespräch mit dem eigentlich künftigen Au-pair geführt. Und worum ging es? Na klar. Corona.

Die junge Frau wollte wissen, wie es die Familie mit den Regeln und Auflagen während der Pandemie halte. Mit der Antwort war sie dann offensichtlich alles andere als glücklich. Nina und ihr Freund halten sich, nach eigener Aussage, streng daran. Nur den Luxus, die Kinder in die Kita zu schicken, gönnen sie sich und dem Nachwuchs. Das war's.

Kein Leben, wie es sich das Au-pair in Hamburg vorgestellt hat, mutmaßt Nina. "Das mache sie nicht. Das ist ihr wahrscheinlich zu langweilig." Einig wurden sie sich dementsprechend nicht. "Irgendwie auch absurd, was hat sie denn gedacht?" Die junge Frau wird nicht einziehen, Nina muss alleine schauen, wie sie klarkommt.

Problematisch findet das die Vierfach-Mama nicht. Mittlerweile seien sie alle gut "eingespielt" und Lobo ein sehr unkompliziertes Kind. Auch ihr gehe es schon besser. Die Schilddrüsen-Medikamente schlagen wirken und sie sei auch nicht mehr so schlapp.

Nina wird die Kinder schon schaukeln. Andere Mütter würden das schließlich auch schaffen, dann müsse sie da jetzt auch durch.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/ninabott

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