Geburt ohne Papa? Nina Bott hat die neuen Corona-Regeln nicht verstanden

Hamburg - Schauspielerin Nina Bott (43, Gute Zeiten, schlechte Zeiten) steht kurz vor ihrem Geburtstermin. Inzwischen ist sie schon in der 38. Schwangerschaftswoche angekommen. Machen ihr jetzt die neuen Coron-Regeln einen Strich durch die Geburts-Planung?

Nina Bott (43) ist erschöpft.
Nina Bott (43) ist erschöpft.  © Screenshot/Instagram/ninabott

Nina Bott wohnt mit ihrem Partner Benjamin Baarz (33) und ihren zwei gemeinsamen Kindern Luna (5) und Sohn Lio (1) in Hamburg. Dort wurden jetzt die Lockdown-Regeln zur Eingrenzung des Coronavirus verschärft.

Ein Haushalt darf sich nur noch mit einer Person aus einem anderen Haushalt treffen. Für alle schwer. Für werdende Mamas besonders blöde. So auch für die Schauspielerin.

Die hat sich jetzt viele Gedanken zu dem Thema gemacht und teilte am Freitagabend ihre Sorgen auf Instagram.

Zwar plant die bald Vierfach-Mama sowieso eine Hausgeburt (TAG24 berichtete), und wäre somit von den strengeren Reglungen nicht betroffen, andererseits bereitet sich die erfahrene Schwangere auch auf eine Geburt im Krankenhaus vor, falls es anders kommt, als geplant.

Laut Nina Bott darf in ihrer ausgewählten Geburtsklinik sogar ihr Lebensgefährte mit ins Krankenhaus, allerdings nur, wenn er dann auch da bleibt.

Zwischendurch die Klinik verlassen sei nicht drin, dann werde ihm der erneute Zutritt verweigert.

Nina Bott hat sich umsonst gesorgt

Nina Bott (43) zeigt ihre Baby-Kugel auf Instagram.
Nina Bott (43) zeigt ihre Baby-Kugel auf Instagram.  © Screenshot/Instagram/ninabott

Und wer soll sich um die Kleinen kümmern, wenn Nina Bott unerwartet ins Krankenhaus muss?

Natürlich die Oma. So war zumindest der ursprüngliche Plan. Ob das durch die verschärften Reglungen jetzt überhaupt möglich sei, fragt sich die Hochschwanger in ihrer Story besorgt?

Sie denkt, dank Recherche: nein.

Glücklicherweise liegt sie damit falsch. Anders, als die 43-Jährige zu wissen glaubt, dürfen sich nicht nur zwei Personen treffen, sondern ein ganzer Haushalt mit einer anderen Person.

Der Geburt im eigenen Zuhause oder auch im Krankenhaus mit ihrem Benjamin würde so also nichts im Wege stehen. Die Oma könnte ohne Probleme zum Babysitten kommen.

Bislang scheint die 43-Jährige noch positiv gestimmt zu sein. Am Freitag hatte sie ihr letztes "Planungsgespräch" für die anstehende Hausgeburt, "falls es dazu kommt".

Titelfoto: Screenshot/Instagram/ninabott

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