Nina Bott meldet sich nach Geburt: So geht es ihr und dem Baby!

Hamburg – Vor wenigen Tagen ist Schauspielerin Nina Bott (43) zum vierten Mal Mutter geworden (TAG24 berichtete) - nun meldet sie sich erstmals nach der Geburt ihres Kindes bei ihren Fans zu Wort.

Auf Instagram gibt Nina Bott (43) ein Baby-Update.
Auf Instagram gibt Nina Bott (43) ein Baby-Update.  © Fotomontage: Screenshot/Instagram, Nina Bott

Den Namen ihres Sohnes hat die ehemalige GZSZ-Darstellerin bereits verraten.

Kurz nach ihrer Hausgeburt veröffentlichte die frisch gebackene Mutter eine Schwarz-Weiß-Aufnahme, die sie mit ihrem Neugeborenen und Partner Benjamin (33) in dem Geburtspool zeigt.

"LOBO" kommentierte sie das Foto und versah den Namen ihres Sohnes mit zwei blauen Herzchen. Doch wie geht es der stolzen Mutter und ihrem kleinen Lobo nun?

Am Dienstag meldete sich die 43-Jährige auf Instagram bei ihren Followern zu Wort, um sich für die zahlreichen Glückwünsche zu bedanken.

In der Story ist zu sehen, wie sie im Bett liegt und liebevoll mit ihrem Säugling kuschelt.

"Es gibt natürlich ganz viel zu erzählen, aber das wird ein paar Tage dauern", erklärt Bott. Sie wolle grade einfach die Zeit mit ihrem Baby und den anderen Familienmitgliedern genießen.

"In ein paar Tagen werde ich ganz viel berichten", kündigt die Vierfach-Mama an und verspricht: "Uns geht es richtig gut, ihr müsst euch keine Sorgen machen."

Nina Bott ließ ihre Follower an der Schwangerschaft teilhaben

Hebammen erkrankten beide an Corona

Nina Bott hat ihr Kind also - wie geplant - per Hausgeburt auf die Welt gebracht. Und das, obwohl zuletzt alles so aussah, als würden ihre Pläne scheitern.

Der Grund: Kurz vor der Entbindung hatten sich ihre beide Hebammen mit dem Coronavirus infiziert (TAG24 berichtete).

Dass beide Geburtshelferinnen gleichzeitig ausfallen würden, damit hätte die Moderatorin niemals gerechnet. Kurzfristig musste sie umplanen und eine Ersatz-Hebamme organisieren.

Eine Geburt im Krankenhaus wollte die Hamburgerin aufgrund der strengen Corona-Regeln bestmöglich umgehen.

Am Ende kam der hauseigene Geburtspool dann aber doch noch zum Einsatz!

Titelfoto: Fotomontage: Screenshot/Instagram, Nina Bott

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