Amira Pocher spricht hochsensibles Thema an: "Da bin ich wirklich zusammengebrochen"

Köln - Amira Pocher (28) machte in ihrer neuesten Instagram-Story auf ein sehr sensibles und wichtiges Thema aufmerksam - den Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornografie im Netz. Dabei kam die Ehefrau von Oliver Pocher (42) bereits an ihre Grenzen. 

Amira Pocher (28) nutzte ihre Instagram-Reichweite, um auf Kinderpornografie im Netz aufmerksam zu machen. Sie startete eine Petition und rief zum unterzeichnen auf.
Amira Pocher (28) nutzte ihre Instagram-Reichweite, um auf Kinderpornografie im Netz aufmerksam zu machen. Sie startete eine Petition und rief zum unterzeichnen auf.  © Instagram/amirapocher (Screenshot)

Amira zählt auf ihrem Instagram-Profil satte 858 Tausend Follower. Doch statt, wie viele andere Influencer es machen, hauptsächlich über ihr "Outfit of the day" oder Beauty-Themen zu berichten, nutzt die schöne Österreicherin ihre Reichweite für ein wirklich wichtiges Thema. 

Amira hat ihre Community zum Kampf gegen die Verbreitung von kinderpornografischen Inhalten im Netz aufgerufen. "Ich bin jetzt seit mehreren Wochen an einer Petition dran, mit einem richtig tollen Team." 

Denn das Thema Kinderschutz liegt der bald zweifachen Mama sehr am Herzen. 

"Ihr würdet mir einen riesigen Gefallen tun, wenn ihr diese Petition unterstützen würdet", bittet die 28-Jährige ihre Fans. Im Anschluss teilte sie ein emotionales Video zu der Kampagne namens "Kinder schützen, Betroffene stützen".

Dabei musste die schöne Brünette allerdings auf eine wichtige Sache aufmerksam machen. Denn es gab einen Moment, an dem sie "wirklich zusammen gebrochen ist", wie sie ihren Followern berichtete.

Amira Pocher bittet darum, diese Inhalte nicht direkt an sie zu schicken

Amira Pocher (28) war fassungslos über den Support ihrer Community. Innerhalb kurzer Zeit teilten hunderte User die Petition.
Amira Pocher (28) war fassungslos über den Support ihrer Community. Innerhalb kurzer Zeit teilten hunderte User die Petition.  © Instagram/amirapocher (Screenshot)

"Es hat sich ja so entwickelt, dass mir ganz, ganz viele Sachen zugeschickt werden zum Thema kinderpornografische Inhalte im Internet", begann die 28-Jährige ihren Appell. "Ich habe jetzt seit mehreren Wochen aufgehört intensiv meine Nachrichten zu lesen, weil es mich einfach ...". 

Kurzzeitig rang die schöne Österreicherin um Worte, dann fasste sie sich wieder: "Es gab einen Moment, da bin ich wirklich zusammengebrochen und das hat mich sehr zurückgeworfen und das musste ich jetzt alles erst mal verarbeiten." 

Man mag sich gar nicht vorstellen, was für Nachrichten der Podcasterin im Detail weitergeleitet wurden. Die sensible Amira erklärte ihren Followern, dass sie auf "diesem Gebiet" nicht geschult sei und mit Inhalten dieser Art auch schlichtweg nicht umgehen könne. 

"Noch dazu hab ich halt auch ein kleines Kind zu Hause und noch eins auf dem Weg. Von daher ist das nicht einfach, so Sachen zu sehen", erklärte sie. 

Allerdings informierte Amira ihre Fans über andere Lösungen. Inhalte dieser Art können nämlich an Profis geschickt werden, wie die 28-Jährige berichtete - und sie teilte die entsprechenden Adressen auch direkt mit ihrer Community. 

Hunderte folgten dem Aufruf von Amira Pocher

Man sah der gelernten Visagistin deutlich an, wie nah ihr das Thema ging. Umso größer war ihre Freude, als kurze Zeit später schon hunderte Instagramer ihre Story geteilt hatten und ebenfalls zum Unterschreiben der Petition aufriefen. 

"Okay wow! Was hier grade passiert, damit hab ich jetzt nicht gerechnet", sprach Amira fassungslos in die Kamera und bedankte sich sogleich bei allen Unterstützern: "Es bedeutet mir sehr, sehr viel, weil das eine irrsinnig wichtige Petition ist. Es geht um Kinder und es sind so viele wichtige Sachen, die daran hängen".

Seit einem Jahr ist Amira Mutter eines Sohnes. Baby Nummer zwei - ebenfalls ein Junge - ist bereits unterwegs. Für Oli, der drei Kinder mit seiner Ex-Frau Alessandra Meyer-Wölden (37) hat, ist es das fünfte Kind.

Titelfoto: Instagram/amirapocher (Bildmontage)

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