Einen Tag nach dem Tod der Queen: Oliver Pocher stichelt

Köln – Dass es der Queen nicht gut gehe, zeichnete sich am gestrigen Nachmittag bereits ab. Am Abend dann die schreckliche Nachricht: Queen Elizabeth II. verstarb im Alter vom 96 Jahren. Auch Oliver Pocher (44) machte ihren Tod zum Thema – allerdings auf seine Art.

Oliver Pocher (44) lässt es sich nicht nehmen und macht sich erneut über Influencer lustig.
Oliver Pocher (44) lässt es sich nicht nehmen und macht sich erneut über Influencer lustig.  © Henning Kaiser/dpa

Denn der Komiker macht sich nicht selten über Influencerinnen und Influencer lustig und zieht über sie her. Oftmals vergibt er in seinen aufwendigen Instagram-Videos die sogenannte "Bratpfanne des Monats". Zuletzt machte er sich über Yeliz Koc (28) lustig, die sich für den Playboy auszog und wegen der öffentlichen Schlammschlacht mit Ex-Freund Jimi Blue Ochsenknecht (30) in den Medien landete.

Für Letzteres bekam sie ebenjene virtuelle "Bratpfanne" verliehen.

Und auch jetzt, mit dem Tod der Queen, scheint Pocher Böses zu ahnen. Zunächst erinnerte er sich an den Beginn des Krieges in der Ukraine zurück. Damals, so schrieb er es in seiner Instagram-Story, bestückten viele Influencerinnen und Influencer ihre Profile mit einer Ukraine-Flagge. Damit wollten sie schlichtweg ihre Anteilnahme bekunden.

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Der Ehemann von Amira Pocher (29) sah darin jedoch etwas anderes: Mehr Reichweite, indem man sich solidarisiert und auf Missstände aufmerksam macht, ohne vielleicht vorher jemals aktivistisch unterwegs gewesen zu sein.

Oliver Pocher stichelt gegen Influencer

In seiner Story teilte er zwei ironische Kommentare.
In seiner Story teilte er zwei ironische Kommentare.  © Montage: Screenshot/Instagram/oliverpocher

So schrieb er in seiner Story: "Liebe Influencer, bitte nicht vergessen: Ukraine-Flagge raus, England-Flagge rein. Betroffen sein, irgendwas mit (oder über) der/die Queen posten und irgendwie auf sich beziehen." Ein ironisches "Viel Erfolg die nächsten Tage", schickte er hinterher.

In einer nächsten Sequenz filmte er seinen Fernseher, auf dem er aktuelle Nachrichten zum Tod der englischen Königin verfolgte. Menschen legten in diesem Moment Blumen, Kerzen und andere Mitbringsel vor dem Buckingham Palace nieder und trauerten um das Staatsoberhaupt.

"Blitzlichtgewitter... und jeder noch ein schnelles Foto zum Posten", schrieb er dazu.

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Es wird wieder einmal deutlich, dass sich der 44-jährige Entertainer und Podcaster nicht so wirklich mit dem Verhalten und der Lebenswelt einiger Influencerinnen und Influencer anfreunden kann.

Titelfoto: Montage: Henning Kaiser/dpa, Screenshot/Instagram/oliverpocher

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