Paris Hilton: Gewürgt, geschlagen, gedemütigt - das soll sich nicht wiederholen!

Washington, D.C. - Als Paris Hilton (40) offenbarte, als Teenager in Jugendeinrichtungen misshandelt worden zu sein, sorgte das für viel Aufsehen. Nun setzt sich die Hotel-Erbin für Missbrauchsopfer ein - mit drastischen Worten.

Paris Hilton (40) schlug bei ihrer Rede vor dem US-Kongress in Washington ungewohnt ernste Töne an.
Paris Hilton (40) schlug bei ihrer Rede vor dem US-Kongress in Washington ungewohnt ernste Töne an.  © dpa/AP/J. Scott Applewhite

"Ich wurde gewürgt, ins Gesicht geschlagen, unter der Dusche beobachtet, beleidigt, zur Einnahme von Medikamenten gezwungen, in Einzelhaft in einen blutverschmierten Raum gesteckt und vieles mehr", sagte die Hotel-Erbin bei ihrer bewegenden Rede vor dem US-Kongress.

Deshalb kämpft Hilton jetzt in Washington für einen Gesetzesentwurf, der darauf abzielt, Missbrauch in Jugendeinrichtungen zu bekämpfen.

"Ein bundesweites Gesetz und finanzielle Förderung sind dringend erforderlich."

Hätte es damals eine strengere Regulierung gegeben, wären ihr mehr als 20 Jahre Trauma erspart geblieben, so Hilton.

Titelfoto: dpa/AP/J. Scott Applewhite

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