Pietro Lombardi zieht über Karnevalisten her: "verantwortungslos und egoistisch"

Köln – Pietro Lombardi (29) stoßen die Menschenmassen, die am 11.11. den Beginn des Karnevals feierten, sauer auf. Er machte seinem Unmut Luft und wetterte bei Instagram gegen die Feiernden.

Pietro Lombardi (29) ist sauer: Seiner Meinung nach haben sich die feiernden Karnevalisten egoistisch verhalten.
Pietro Lombardi (29) ist sauer: Seiner Meinung nach haben sich die feiernden Karnevalisten egoistisch verhalten.  © Screenshot/Instagram/pietrolombardi

Videos feiernder Menschen in Köln gehen in den sozialen Netzwerken aktuell viral. Deutschland diskutiert den Karnevalsauftakt und schaut auf Köln – die Hochburg für die fünfte Jahreszeit.

Auch Sänger Pietro, der ebenfalls in Köln wohnt, wurde auf die Videos aufmerksam. Er konnte - wie viele andere - nicht an sich halten und teilte ein dreiminütiges Video, in dem er die seiner Meinung nach schlechten Kontrollen der Behörden und das egoistische Verhalten der Menschen heftig kritisierte.

"Ich möchte dieses Video mit euch teilen, ganz bewusst. Das ist das, was in meinem Herzen ist und das möchte ich loswerden", sprach der 29-Jährige anfangs noch ruhig in die Kamera. "Und ob ihr meine Meinung teilt oder nicht, kann jeder selber entscheiden. Aber was gestern passiert ist, hat mich schockiert."

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Er respektiere zwar alle Menschen, die Karneval feiern, dennoch sei das gestrige Verhalten "verantwortungslos und egoistisch".

Während sich der einstige "DSDS"-Gewinner in Rage redete, kam er auch auf seinen Sohn Alessio (6) zu sprechen, der aktuell auf vieles verzichten müsse.

Pietro Lombardi regt sich über egoistisches Verhalten auf

11.11. umd 11.11 Uhr: In Köln rasten Karnevalisten aus

Einschulung nein, Karneval ja? Pietro Lombardi mächtig sauer

Zum Karnevalsauftakt versammelten sich viele Feierwütige auf Kölns Straßen. Insbesondere die Zülpicher Straße war gut besucht.
Zum Karnevalsauftakt versammelten sich viele Feierwütige auf Kölns Straßen. Insbesondere die Zülpicher Straße war gut besucht.  © Thomas Banneyer/dpa

Als Beispiel nannte er die Einschulung seines Sohnes, an der nur er und Ex-Frau Sarah Engels (28) hatten teilnehmen dürfen. "Alle anderen durften diesen einen Tag, der einmalig ist, nicht miterleben", schilderte Pietro die für ihn verwirrenden Maßnahmen.

Sankt Martin, Spieleländer, Schwimmbäder: Auf all das müssten Kinder seit langer Zeit verzichten, fasste Pietro zusammen. "Da wird drauf geachtet, mit Maßnahmen. Aber hier darf gefeiert werden bis zum bitteren Ende. Da sollten die Behörden mal angreifen", ärgerte sich der Sänger, der die strengen Maßnahmen auf seinen Konzerten ebenfalls hautnah miterlebt.

Von vielen Fans und Freunden bekam der bekannte Sänger Zuspruch. Auch Kumpel Oliver Pocher (43), der aktuell in Pietros Haus lebt, kommentierte das Video: "Absolut korrekt vom Vermieter auf den Punkt gebracht!!!".

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Andere Fans stimmten dem 29-Jährigen ebenfalls zu und konnten seine Meinung teilen. "Ich will nicht wissen, wie die Zahlen hochgehen in Köln", schloss Pietro ab, der sich auch in seiner Story zu den Geschehnissen äußerte.

Titelfoto: Montage: Thomas Banneyer/dpa, Screenshot/Instagram/pietrolombardi

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