Nach Tod von Prinz Philip: Bringt die Queen die zerstrittene Familie wieder zusammen?

London - Die Royal Family ist trotz Trauer um den mit 99 Jahren verstorbenen Prinz Philip zerstritten. Insider verraten, wie es der Queen wegen ihrem Ehemann geht und wie sie die Familie wieder zusammenbringen will.

Queen Elizabeth II. (97) in tiefer Trauer.
Queen Elizabeth II. (97) in tiefer Trauer.  © Chris Jackson/PA Wire/dpa

Dass die königliche Familie nicht gut aufeinander zu sprechen ist, ist kein Geheimnis: Prinz Harry (36) und Meghan Markle (39) machten erst kürzlich bei ihrem Skandal-Interview mit Oprah Winfrey (67) klar, dass der Segen im Haus der Queen ordentlich schief hängt.

Nun ist Prinz Philip tot und Ehefrau Queen Elizabeth II. (97) mitsamt ihrer Nachkommen in tiefer Trauer. Gelingt es, die Familie wieder zu vereinen?

Sich vereint der Öffentlichkeit zu zeigen, dass würde den "sehr beschädigten Beziehungen" helfen, erzählte ein königlicher Experte der SUN:

"Harry will auf jeden Fall da sein und das könnte der Anfang davon sein, dass die aktuellen königlichen Wunden wieder heilen." Unklar ist aber, ob ihn die schwangere Meghan begleitet.

"Die Trauer der königlichen Familie gibt ihnen die Möglichkeit, eng miteinander zu sein und vergleichsweise mehr Privatsphäre zu haben", sagte Kardinal Vincent Nichols (75) dem Times Radio, wie die SUN berichtete. Die Royals sollten bei dem Beerdigungs-Event also trotz Medienrummel die ruhigen Minuten miteinander suchen.

Natürlich würde die Trauer-Zeremonie von der ganzen Welt beobachtet, meinte Nichols. Aber trotzdem sei die Familie zusammen und denke aneinander. Da helfe es, nicht die ganze Zeit in der Öffentlichkeit zu stehen. Das Oberhaupt der Kirche von England und Wales steht der Familie nahe, leistet der Queen wie viele andere Freunde und Familienmitglieder nun den Beistand, den sie braucht.

Die Queen höchstpersönlich entscheidet jedoch, wer überhaupt zu der Beerdigung ihres Mannes am 17. April kommen darf. Wegen Corona dürfen laut dem Pfarrer nur 30 Leute teilnehmen.

Vorher waren 800 Gäste für das Gedenken in der St. George Kathedrale auf Windsor Castle eingeplant gewesen.

Titelfoto: Chris Jackson/PA Wire/dpa

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