Rust - Marie Reim hat in der ARD-Sendung "Immer wieder sonntags" ehrlich über ihre Kindheit gesprochen. Ihre berühmten Eltern kommen dabei nicht allzu gut weg.
Nach ihrem Auftritt durfte sie bei Stefan Mross (50) in der Showküche Platz nehmen. Im Gespräch befragte der Moderator die Tochter der Schlager-Legenden Michelle (54) und Matthias Reim (68) unter anderem auch zu ihrer Vergangenheit.
Überraschend offen gab Marie daraufhin preis: "Die waren sehr viel unterwegs. Ich war auch häufiger mal alleine und hab die beiden immer sehr vermisst." Weiter erklärte sie: "Ich habe viel Zeit mit Kinderfrauen verbracht, viel Zeit mit meinen Pateneltern verbracht."
Aus den Reihen des Publikums war ein mitfühlendes "Ohhhh" zu vernehmen. Doch die 26-Jährige winkte sofort ab. "Nein, nein! Das war schön! Das war eben eine andere Kindheit", relativierte sie ihre Aussage. Man mag es ihr gern glauben.
Statt in klassischer Familienidylle wuchs die Nachwuchssängerin mit Kinderfrauen, ihren Geschwistern und vor allem einem Patenelternpaar auf - Gabi und Hans. Von den beiden schwärmte Marie in der ARD-Sendung in den höchsten Tönen.
Marie Reim verbrachte Kindheit hauptsächlich mit Pateneltern
"Dadurch, dass ich so viel Zeit mit meinen Pateneltern verbracht habe, das sind so mit die wichtigsten Menschen in meinem Leben", betonte sie gegenüber Mross. Mit ihnen habe sie "so viele wunderschöne Sachen" erlebt.
Hans sei inzwischen zwar bedauerlicherweise verstorben, doch die Erinnerungen wirken bis heute nach. Am meisten Spaß machte ihr nach eigenem Bekunden das Meerjungfrau-Spielen am Pool. Und auch die Schulferien haben einen festen Platz in ihrem Gedächtnis.
Diese verbrachte Marie fast immer mit Gabi und Hans auf Mallorca, wo ihr Vater Matthias damals einen festen Wohnsitz hatte. Am Ende zog die Promi-Tochter ein positives Fazit: "Es war wirklich eine schöne Kindheit, kann man so sagen."
Was anhand von Maries Aussagen aber auch klar wurde: Ihre berühmten Eltern spielen in den Erinnerungen an die prägendsten Momente ihrer Kindheit kaum eine Rolle. Einen Groll scheint der Schlagerstar deshalb aber keinen zu hegen.