Reise-Bloggerin nimmt Streuner auf: Nun muss sie jeden Tag weinen, weil "Django" aggressiv ist

Mainz - Vor einiger Zeit adoptierte Reise-Bloggerin Debi Flügge (28) Straßenhund Django. Die Influencerin traf den Rüden während ihres Urlaubs in Bulgarien.

Debi zeigt sich in ihrer Instagram-Story mit Tränen in den Augen.
Debi zeigt sich in ihrer Instagram-Story mit Tränen in den Augen.  © Instagram/Debi Flügge

Django wirkte direkt zutraulich und eroberte Debis Herz im Sturm.

Im Alltag und in Deutschland angekommen, zeigt sich nun jedoch: Der Mischling kann viele Verhaltensweisen, die er auf der Straße in Bulgarien gelernt hat, nicht ablegen.

Das bringt Debi an den Rand der Verzweiflung. In einer Instagram-Story berichtet sie nun unter Tränen von den Problemen.

"Djangos Verhalten macht mich fertig! Daheim ist er so ruhig und süß. Wenn wir aber zum Gassigehen draußen sind und andere Hunde treffen, hört er nicht auf, an der Leine zu ziehen. Das passiert auch, wenn uns Leute besuchen kommen", so die Influencerin.

Dabei wäre das jedoch nicht das eigentliche Problem. So würde Django äußerst dominant sein und andere Hunde anbellen oder gar anknurren.

Und auch auf Fremde reagiere der Mischling immer wieder aggressiv. 

"Gestern hatten wir ihn an der Leine, und Freunde kamen zu Besuch. Wir gingen zusammen Gassi, sodass er sie kennenlernen konnte. Als wir dann alle zusammen in unserem Garten waren, zeigte er sich interessiert und schnüffelte an unseren Gästen. Dann fing er jedoch plötzlich an, aggressiv zu bellen, es sah sogar so aus, als wollte er zubeißen!", berichtet Debi erschüttert weiter.

Kann Martin Rütter helfen?

Nun wisse sie nicht, ob Django vielleicht sein altes Leben auf der Straße vermissen würde und ob er wirklich glücklich bei ihr und ihrem Freund ist. "Ich meine, er muss andere Leute nicht mögen, aber er sollte sie wenigstens akzeptieren. Das macht mich so fertig. Ich weine jeden Tag, weil ich nicht weiß, was er will", gesteht die 28-Jährige unter Tränen.

Direkt schalteten sich zahlreiche Fans ein und schlugen ihr etwa vor, zusammen mit Django eine Hundeschule zu besuchen. Etwas, was Debi jedoch nach eigener Aussage schon versucht habe.

Aktuell schient die Lage ziemlich aussichtslos. Aber wer weiß, vielleicht kann Hundeprofi Martin Rütter (50) noch helfen?

Titelfoto: Instagram/Debi Flügge

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